Dolomiten-Brenta III. Alimonta-Hütte - Agostini-Hütte

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Am regennassen Passo del Armi
  • 002 - Abstieg vom Pass ueber den Klettersteig Sentiero Spellini
  • 003 - Im Klettersteig Sentiero Spellini
  • 004 - Im Klettersteig Sentiero Spellini
  • 005 - Eine Leiter mit Ueberhang im Sentiero Spellini
  • 006 - Rast beim Ausstieg aus dem Klettersteig Sentiero Spellini
  • 007 - Regenwetter zieht auf in der Brenta
  • 008 - Mittagseinkehr in der Pedrotti-Huette

 

Eine Reihe von recht schwierigen Kletterstellen müssen im Nieselregen überwunden werden und noch drei weitere vertikal angebrachte Leitern sind im Rückwärtsgang zu überwinden. Dabei erweist sich der mehr als 10 Kilogramm schwere Durchquerungsrucksack als zusätzliche Erschwernis. Nach dem Ausstieg aus der letzten Leiter überwinden die Bergkameraden noch ein Schuttkar, welches bei der nassen Witterung bedachtsames Bergwandern nötig macht. Dann erreicht die Gruppe einfaches Gehgelände und steigt nach Durchquerung einer Senke unschwer zur Pedrotti-Hütte hinauf

 

Bergkameradschaft an der Pedrotti-Hütte

  

Hier wird Rast gehalten, um die durchnässten Berghemden zu wechseln und ein heißes Getränk zu sich zu nehmen. Am Nachmittag tritt dann eine leichte Wetterbesserung ein. Mehrmals kommt die Sonne zum Vorschein, als die Watzmänner auf schmalen Bergpfaden zur Agostini-Hütte wandern. Die berüchtigten Brentanebel verhindern allerdings eine herausragende Sicht ins Tal und auf die gewaltigen Felsentürme dieses Teils der Dolomiten.

 

Bergkapelle der Agostini-Hütte

  

Der kurvenreiche Marsch führt über eine weitläufige Hochebene, auf der sich gewaltige Felsbrocken aus weißem Kalkgestein auftürmen. Bevor man durch eine Schuttrinne absteigt und der Agostini-Hütte zustrebt, fällt der Blick auf den weit entfernten, nördlichen Teil des Gardasees, der zwischen den gigantischen Gebirgszügen zu sehen ist. Am späten Nachmittag erreichen die Bergkameraden schließlich das Etappenziel, die Agostini-Hütte. Ein kurzer Abstecher zur nahegelegenen Bergkapelle ist sehr empfehlenswert. Der letzte Teil der Strecke und die Berggipfel dieses Teils der Brenta-Gruppe können von hier aus besonders gut eingesehen werden. Danach steht einem erholsamen Hüttenabend nichts mehr im Wege.

Du bist nicht angemeldet. Logge Dich bitte ein, um Kommentare abzugeben.

-
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok