Moseleifel - Rundwanderung über die Zeller Hamm

Art:

Rundwanderung

Länge:

27 km

Wanderregion:

Moseltal

Schwierigkeitsgrad:

schwer

Bewertung:
Bergkameradschaft Watzmänner

 

Bildergallerie

  • 001 - Am Prinzenkopf mit Blick auf Puenderich -
  • 002 - Auf dem Moselhoehenweg -
  • 003 - Blick vom Moselhoehenweg ins Moseltal -
  • 004 - An der Reiler-Hals-Kapelle -
  • 005 - Blick vom Moselhoehenweg auf Reil -
  • 006 - Rast auf der Hindenburghoehe -
  • 007 - Moselhochwasser bei Reil -
  • 008 - Blick von der Weinlage Goldlay auf Reil -


2. Teil: Von Briedel über die Zeller Hamm zurück nach Alf

Nachdem ein Fährübergang in Briedel nicht möglich ist, wird erst einmal in einem Gasthof des Moselörtchens Einkehr gehalten, um bei einem gut gekühlten Weizenbier die weitere Vorgehensweise zu beraten. Schnell ist man sich einig. Eine Umkehr kommt nicht in Frage! So beschließen die Watzmänner die Route entlang der Mosel zu verlängern und die erste Brücke in Zell zum Übergang zu nutzen. Das verlängert allerdings die Moselrunde von eingangs geplanten 20 auf insgesamt 27 Kilometer. Mit dem örtlichen Wanderweg „B3“ geht es nach der Wanderpause aus der Ortslage von Briedel sanft ansteigend in den Wald hinein. Der schmale Saumpfad zeigt sich sehr idyllisch, führt an Felsen vorbei und quert mehrmals plätschernde Rinnsale, die sich von der Anhöhe ihren Weg zur Mosel suchen. Die Watzmänner genießen diesen Teil der Strecke durch die „Briedeler Schweiz“ in vollen Zügen und freuen sich über die unberührte Natur rechts und links des Pfades.

 

 

Die Watzmänner in der Briedeler Schweiz


Nach einer Weile ist weit voraus die ersehnte Brücke über die Mosel zu sehen, zu der die Route durch Weinberglagen schließlich abfällt. Erneut wird der Fluss überschritten und durch die Wingerte nach Kaimt, einem Ortsteil von Zell, aufgestiegen. Die Frühlingssonne steht jetzt hoch am Himmel und begleitet diesen schweißtreibenden Anstieg zu den Moselhöhen. Hier werden die Watzmänner allerdings mit einem herrlichen Ausblick ins Flusstal belohnt. Weiche Wiesenwege führen jetzt an der Ortslage von Kaimt entlang und schließlich hinüber zum Barlwaldblick. An der dortigen Wanderhütte wird nach 24 Wanderkilometern noch einmal Rast gehalten, um die herrlichen Ausblicke auf den Weinort Pünderich tief im Tal und über die Gratschneide der Zeller Hamm mit der Marienburg zu genießen. 
 

Die Bergkameraden am Burgtor der Marienburg


Überaus steil fällt die Route jetzt zu einem Sattel ab um danach auf asphaltiertem Grund und genauso steil zur Marienburg aufzusteigen. Das ehemalige Augustinerkloster wurde 1515 aufgelöst und dient heute als Jugendbildungsstätte. Die Watzmänner durchwandern das Arreal und folgen der Route hinüber zum Prinzenkopf.

 

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