Hocheifel - Traumpfade Wacholder- und Bergheidenweg

Art:

Rundwanderung

Länge:

19 km

Wanderregion:

Hocheifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Bergkameradschaft Watzmänner

 

Breite Waldwege geleiten die Watzmänner in der Folge durch lichte Rotbuchenbestände und durch finsteren Nadelwald. Rechter Hand ist kurz darauf im Talgrund erstmals die Nette zu sehen. Sie entspringt in Hohenleimbach und mündet nach 59 Kilometern bei Weißenthurm in den Rhein. Am Flussufer führt der Traumpfad Wacholderweg nach links in den Berghang hinein. Wir aber wandern geradeaus und gelangen über den Verbindungsweg der beiden Traumpfade in den Weiler Netterhöfe.

 

Auf dem Traumpfad Bergheidenweg im Nettetal

 

Die Watzmänner durchwandern den kleinen Ort und treffen ausgangs der Bebauung auf den Traumpfad Bergheidenweg. Diese Route verläuft hier durch das winterliche Nettetal. Es ist ein einziger Traum durch die unberührte schneereiche Winterlandschaft zu streifen. Über eine kleine Holzbrücke gelangt die Gruppe ans andere Ufer der Nette. Die Bergkameraden folgen dem munter plätschernden Bach und erreichen kurz darauf die Mündung des Selbachs in die Nette. Nachdem das eiskalte Gewässer über eine kleine Furt überwunden ist, wandern wir durch das Schluchtental bergaufwärts.

 

An der Einmündung des Selbaches in die Nette

 

Eine steife Brise weht den Schnee von den Bäumen und bläst uns die Eiskristalle mitten ins Gesicht. Auf der Höhe treten die Wanderer dann aus dem Wald hinaus und gelangen auf eine Hochfläche. Weit fällt der Blick auf die Erhebungen der Osteifel und auf den Ort Hohenleimbach, der nordöstlich in einer Senke liegt. Am Horizont macht der markante Bergkegel der Hohen Acht auf sich aufmerksam. Eine rustikale Wanderhütte am Wegesrand lädt sodann zur wohlverdienten Rast ein.

 

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