Hocheifel - Traumpfade Wacholder- und Bergheidenweg

Art:

Rundwanderung

Länge:

19 km

Wanderregion:

Hocheifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Bergkameradschaft Watzmänner

 

Bildergallerie

  • 001 - Traumpfadlogo im verschneiten Bergheidenweg -
  • 002 - Wacholderweg - Start an der Wacholderhuette in Langscheid -
  • 003 - Auf dem tief verschneiten Wacholderweg -
  • 004 - Auf dem Wacholderweg im Winterwald -
  • 005 - Auf dem Wacholderweg abwaerts ins Nettetal -
  • 006 - Bergheidenweg - Die Watzmaenner in Nettehoefe -
  • 007 - Bergheidenweg - Im Nettetal -
  • 008 - Bergheidenweg - Im Nettetal -

 

2. Teil: Von der Wüstung Hohenleimbach durch den Menke-Park zurück nach Langscheid

 

Nach der Mittagspause folgen die Watzmänner dem breiten, tief verschneiten und leicht ansteigenden westwärts führenden Wirtschaftsweg. Wir überschreiten die Asphaltpiste, die nach Langenfeld führt, und wandern jenseits der Straße wieder in den Wald hinein. Von der Anhöhe, die wir bald darauf erreichen, ist bereits das Wacholderschutzgebiet Menke-Park zu sehen. Die Bergkameraden kämpfen sich durch 50 cm hohe Schneeverwehungen und genießen dabei die traumhaften Aussichten bis weit in die Kelberger Vulkaneifel hinein.

 

Im winterlichen Menke-Park

 

Zur Erhaltung der Wacholderheiden hat man die gesamte Fläche gerodet und nur einzelne uralte Kiefern und natürlich die Wacholderbüsche stehen lassen. Das nun folgende Wacholderschutzgebiet ist nach Dr. Heinrich Menke benannt, einem Biologielehrer aus Koblenz, der sich um den Erhalt der einzigartigen Wacholderheiden der Osteifel im vorigen Jahrhundert verdient gemacht hat. Die enormen Schneemengen sind von den Wacholderbüschen allerdings kaum noch zu tragen und vereinzelt ist es schon zu Schneebrüchen gekommen.

 

Bergkameradschaft im Wacholderschutzgebiet Menke-Park

 

Noch einmal überschreiten die Wanderer die eingangs bezeichnete Landstraße und wandern in den Adenauerpark hinein. Vom Rassberg fällt der Blick erneut hinüber zur Hohen Acht. Nächstes Highlight ist das Naturschutzgebiet Heidbüchel. Auch hier werden auf der windigen Anhöhe die zahlreichen, säulenartigen Wacholderstauden von den Bergkameraden bewundert.

 

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