Hocheifel - Traumpfade Wacholder- und Bergheidenweg

Art:

Rundwanderung

Länge:

19 km

Wanderregion:

Hocheifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Bergkameradschaft Watzmänner

 

Der breite Waldweg senkt sich jetzt ab und die Gruppe trifft schließlich auf den Verbindungsweg, der uns, nach rechts abzweigend, wieder zum Traumpfad Wacholderweg hinüberführt. Auf diesem Teil der Route hat der Orkan Xynthia vor einer Woche gewütet und einen großen Windbruch verursacht, der von der Wandergruppe weitläufig umgangen wird. In mehreren Kehren und zum Schluss auf dem eisglattem Grund stark ansteigend, gelangt die vierköpfige Gruppe zur Wintersportanlage bei Arft. Noch einmal ist eine Rast in der dort anzutreffenden Wanderhütte fällig, bevor wir uns nach links wenden und wieder auf dem Wacholderweg über einen Höhenzug wandern. Breite Wald und Wiesenwege führen zum Büschberg hinauf. Auch hier macht der „Heidegarten“ mit unzähligen Wacholderstauden auf sich aufmerksam.

 

Im Heidegarten am Büschberg

 

Von der Anhöhe fällt der Blick hinüber nach Langenfeld und auf die ortsbildprägende Pfarrkirche St. Quirinus, auch Eifel-Dom genannt. Jetzt sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Start- und Zielort Langscheid. Von den Eifelhöhen gen Osten blickend sind die Berge der Heimat und die Tuffsteinbrüche bei Weibern gut auszumachen. Auch die Vulkankegel Hochtstein und Hochsimmer bei Ettringen gelangen noch in das Blickfeld der Watzmänner, bevor diese herrliche Winterwanderung in einem gemütlichen Café in Langscheid ausklingt. 


Gesamtlänge der Rundwanderung 1. und 2. Teil: 19 km
     

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