Ahrgebirge - Durch das Dreisbachtal zum Aremberg

Art:

Rundwanderung

Länge:

22 km

Wanderregion:

Ahrgebirge

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Start in Wershofen -
  • 002 - Abstieg ins Dreisbachtal -
  • 003 - Fischteiche im Dreisbachtal -
  • 004 - Im Dreisbachtal -
  • 005 - Aufstieg zur Eichenbacher Hoehe -
  • 006 - Rast auf der Eichenbacher Hoehe -
  • 007 - Dorfkapelle in Eichenbach -
  • 008 - Im Tal des Eichenbaches -

 

2. Teil: Vom Aremberg über Eichenbach zurück nach Wershofen

 

 

Nach der Rast im ehemaligen Schlosshof umwandern die Watzmänner den Aremberg und gelangen im Abstieg vom Burgberg zu einer Waldschneise, die einen schönen Blick auf den Ort Aremberg und über die Erhebungen des Ahrgebirges gestattet. Am Ortsrand folgen wir dem örtlichen Wanderweg Nr. 1 scharf nach rechts. Die Gruppe taucht in den lichten Hochwald ein und folgt dem Wegweiser nach Eichenbach. An einer Wegespinne halten wir uns leicht abwärts wandernd nach links. Alsbald treffen wir auf den Wanderweg „Auf den Spuren alter Mühlen“. Ihm folgen wir erneut nach links und bewundern die Jahrhunderte alten Buchen, die entlang der Wanderstrecke aufragen. Schließlich verlassen die Watzmänner den Hochwald und treten auf eine Freifläche hinaus.
 

Eifeltypische Fernsichten bei Eichenbach


Mit Weideland zur Rechten und zur Linken Hainbuchenhecken geht es leicht abwärts in das Tal des Eichenbaches hinein. Auch hier wartet die Route mit herrlichen Fernsichten auf, die diesem rauen Landstrich seinen unvergleichlichen Charakter verleihen. Die Wanderstrecke führt die Bergkameraden erneut hinab nach Eichenbach. Wir durchwandern die Ortschaft in ihrer ganzen Länge und erfreuen uns an den alten, zum Teil sehr liebevoll renovierten Fachwerkhäusern. Ausgangs der Ortschaft steigen wir wieder zur Dorfkapelle auf.

 

Alte Bauernkate in Eichenbach

 

Die Watzmänner folgen sodann dem Erft-Lieser-Moselweg des Eifelvereins der jetzt als schmaler Pfad nach links in das Dreisbachtal hinab führt. Im Talgrund treffen wir auf die Dreisbachmühle. Das zerfallene Gemäuer war als Herzogliche Mühle noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Einer der ehemaligen Pächter war Johannes Helten. Er zahlte 9 Malter Korn, ein Schwein von 150 Pfund und ein Huhn als Jahrespacht für den Betrieb der Mühle. Hinter der Brücke, die über den Dreisbach führt, geht es jetzt auf schmalen Pfaden durch ein enges Kerbtal steil bergan nach Wershofen. Ein kleiner Bach, der in den Dreisbach mündet, hat sich tief in das Schiefergestein geschnitten.

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