Traumschleife Burgstadt-Pfad

Art:

Rundwanderung

Länge:

7 km

Wanderregion:

Hunsrück

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

  • 001 - Am Eingangsportal des Burgstadt-Pfades -
  • 002 - Auf weichen Waldpfaden durch den Burgstadt-Pfad -
  • 003 - Burgstadt-Pfad - Gruenes Klassenzimmer im Pfingstwald -
  • 004 - Unterwegs im Burgstadt-Pfad -
  • 005 - Burgstadt-Pfad - Waldliege am Soonwaldblick -
  • 006 - Burgstadt-Pfad - Herrliche Fernsichten am Soonwaldblick -
  • 007 - Unterwegs im Burgstadt-Pfad -
  • 008 - Burgstadt-Pfad - Am Seerosenteich -
 

Windungsreiche Trampelpfade führen sodann am alten jüdischen Friedhof und an der Trimmbachquelle vorbei, um schließlich in die freie Feldflur hinauszulaufen. Von einer Panoramaliege am Soonwaldblick genießen die Bergkameraden die herrlichen Weitsichten über die Hunsrückhöhen bis hin zur 15 Kilometer entfernten Bergkette des Soonwaldes. Eine Weile geht es noch am Waldrand entlang. Dann wendet sich der Burgstadt-Pfad nach links. Durch junge Birkenbestände wandern wir hinüber zum Seerosenteich, der sehr idyllisch mitten im Wald liegt. Gelb blühende Irisstauden wissen hier zu gefallen. Wildenten brüten am Ufer und ein Roter Milan zieht auf der Suche nach Beute über dem Teich seine Kreise. Nach kurzer Rast verlassen wir das kleine Gewässer und folgen der hervorragend ausgeschilderten Route tiefer in den Wald hinein.

 

Am Seerosenteich mitten im Wald

  

Große Farnstauden und Baumbestände aller Größen und jeden Alters sind am Wegrand zu bewundern, bevor die Watzmänner zum Waldkletterpfad gelangen. In luftiger Höhe kann man hier unter fachkundiger Anleitung und stets gut gesichert durch die Baumwipfel klettern. Gleich nebenan nimmt uns der „Kyrill-Pfad“ auf. Auf Brettbohlen, über Treppen und kleine Holzstiege geht es hier überaus imposant durch einen gewaltigen Sturmwurf, den der Orkan Kyrill im Jahre 2006 verursacht hat. In einem heillosen Durcheinander liegen die entwurzelten Fichtenbestände ineinander verkeilt noch am Boden.

 

Über Treppen und auf Bohlenstegen mit dem Kyrillpfad duch einen geswaltigen Sturmwurf

 

Mit Absicht hat man den Bestand nicht geräumt, sondern die umgestürzten Bäume einfach liegen gelassen. So müssen die Bergkameraden über das Totholz ständig hinwegsteigen. Ein Barfußpfad und ein kleiner Teich werden noch passiert, bevor diese kurze, aber herrliche und abwechslungsreiche Traumschleife am Burgstadt-Hotel in Kastelaun ihr Ende findet.

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