Traumschleife Mittelalterpfad

Art:

Rundwanderung

Länge:

8 km

Wanderregion:

Hunsrück

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

  • 001 - Mittelalterpfad - Bachlauf eingangs der Ortschaft Herrstein
  • 002 - Das Eingangsportal des Mittelalterpfades in Herrstein
  • 003 - Mittelalterpfad - Der Hankelbrunnen in Herrstein
  • 004 - Mittelalterpfad - Im historischen Ortskern von Herrstein mit Schinderhannesturm
  • 005 - Mittelalterpfad - Der alte Pranger auf dem Marktplatz von Herrstein
  • 006 - Der Mittelalterpfad ist unverlaufbar ausgeschildert
  • 007 - Schmale Waldsteige im Mittelalterpfad
  • 008 - Mittelalterpfad - Holzsteg ueber den Hosenbach

 

Eine historische Rundwanderung über die Hunsrückhöhen

 

Der Traumschleife Mittelalterpfad wurde im Jahre 2010 zu Recht das Prädikat „Schönster Wanderweg Deutschlands“ verliehen. Auf einer Weglänge von nur acht Kilometern wartet diese überaus abwechslungsreiche Runde mit einer ganzen Reihe von Höhepunkten auf. Ohne Zweifel trägt dabei der historische Ortskern von Herrstein zu dem gelungenen Ensemble, bestehend aus Wanderweg und Stadtrundgang in ganz besonderem Maße bei. Ein hoher Pfadanteil, ein idyllisches Bachtal und mehrere Aussichtspunkte runden die Sache ab.

 

Im historischen Ortskern von Herrstein mit dem Schinderhannesturm

 

Vom hölzernen Eingangsportal gegenüber dem Parkplatz am Bachweg führt uns die Route durch das „Oberwörresbacher Kirchenpförtchen“ in den historischen Ortskern von Herrstein hinein. Meisterlich restaurierte Fachwerkhäuser begleiten uns am Hankelbrunnen vorbei in einen überdachten Wehrgang hinein, der einst zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gehörte. Der Uhrturm, das Wahrzeichen von Herrstein, wird von den Bergkameraden in Augenschein genommen, bevor wir auf den Rathausplatz gelangen, wo uns der Schinderhannesturm und der alte Pranger erwarten.

 


 

Bildergallerie

  • 001 - Mittelalterpfad - Bachlauf eingangs der Ortschaft Herrstein
  • 002 - Das Eingangsportal des Mittelalterpfades in Herrstein
  • 003 - Mittelalterpfad - Der Hankelbrunnen in Herrstein
  • 004 - Mittelalterpfad - Im historischen Ortskern von Herrstein mit Schinderhannesturm
  • 005 - Mittelalterpfad - Der alte Pranger auf dem Marktplatz von Herrstein
  • 006 - Der Mittelalterpfad ist unverlaufbar ausgeschildert
  • 007 - Schmale Waldsteige im Mittelalterpfad
  • 008 - Mittelalterpfad - Holzsteg ueber den Hosenbach
 

Wir steigen über Treppenstufen an der Schlosskirche vorbei und verlassen dann das historische Herrstein mit seinen idyllischen Gässchen und malerischen Winkeln. Jetzt geht es stramm bergan in den Wald hinein und dann auf der Höhe angelangt, mit breiten Wiesenwegen durch die freie Feldflur. Herrliche Fernsichten wissen sehr zu gefallen, bevor die Gruppe auf schmalen Waldpfaden über einen bewaldeten Bergrücken in das Hosenbachtal absteigt. Auf einem Holzsteg wird der Hosenbach überschritten, um dann entlang des Gewässers durch die sattgrüne Bachaue zu wandern.

 

Auf der Traumschleife Mittelalterpfad im Hosenbachtal

  

Nach einem scharfen Rechtsschwenk gelangen die Watzmänner zum Naturdenkmal Rabenkanzel, einem begehbaren Felsensporn mitten im Niederwald. Hier wird erste Rast gehalten, um dann der Routenführung überaus steil bergan zu folgen und die felsige Rabenkanzel zu ersteigen. Über Felder und Wiesen wandert die Gruppe an der Jammereiche vorbei zu einem kleinen Aussichtshügel. Gewitterstimmung macht sich breit, als wir den herrlichen Rundumblick über die Hunsrückhöhen genießen. So halten wir uns nicht lange auf und folgen dem Mittelalterpfad zum nächsten Highlight, dem Herrsteiner Aussichtsturm. Mitten im Wald ragt er auf und gestattet einen schönen Blick auf den Hunsrückort.

 

Kunstvoll renovierter Hauseingang im historischen Herrstein

  

In Serpentinen geht es nun bergab zum Start- und Zielort Herrstein. Noch einmal durchwandern wir den historischen Ortskern, erfreuen uns an den alten Gemäuern, den wunderschön renovierten Fachwerkfassanden und lassen dann diesen herrlichen Wandertag in der Gastwirtschaft „Zehntscheune“ bei Omas Knödeln und Hunsrücker Saumagen zünftig ausklingen.

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