Donnersberg-Rundwanderung

Art:

Rundwanderung

Länge:

23 km

Wanderregion:

Nordpfälzisches Bergland - Donnersberg

Schwierigkeitsgrad:

schwer

Bewertung:
Pfälzer Wald

 

Bildergallerie

  • 001 - Donnersberg-Rundwanderung - Blick von Steinbach auf den Bergruecken des Donnersbergs -
  • 002 - Donnersberg-Rundwanderung - Im Wildensteiner Tal -
  • 003 - Donnersberg-Rundwanderung - Felsige Pfade beim Aufstieg zur Burgruine Wildenstein -
  • 004 - Donnersberg-Rundwanderung - Breite Waldweg fuehren zum Reissenden Fels -
  • 005 - Am Reissenden Fels in der Donnersberg-Rundwanderung -
  • 006 - Donnersberg-Rundwanderung - Am Adlerbogen -
  • 007 - Donnersberg-Rundwanderung - Herrliche Aussichten vom Adlerbogen -
  • 008 - Donnersberg-Rundwanderung - Die gewagte Konstruktion des Adlerbogens am Moltkefelsen -

  

Fast höhengleich führt ein breiter Forstweg sodann zum Reißenden Fels mit seiner traumhaften Aussicht ins nordpfälzische Bergland. Im lichten Kastanienwald wandern wir am Dampfnudelfelsen vorbei und steigen in die Flanke des Donnersberges hinein. Mehrere Aussichtspunkte werden passiert, bevor die Bergkameraden zum Adlerbogen gelangen. Die gewaltige Stahlkonstruktion wurde 1880 zu Ehren des Generalfeldmarschalls Moltke errichtet. Wenige Höhenmeter über dem Adlerbogen befindet sich auf dem Moltkefelsen der Gleitschirmstartplatz. Auch hier genießt die Gruppe die grandiosen Fernblicke, bevor sie zum Ludwigsturm hinauf wandert und erstmals auf den Pfälzer Höhenweg trifft.

 

Der Adlerbogen auf dem Moltkefelsen

  

Am darauffolgenden Königstuhlfelsen auf dem 687 Meter hohen Donnersberg, haben wir dann das Dach der Pfalz bestiegen. Weit schweift der Blick von der felsigen Aussichtskanzel über die endlosen Bergwälder. Die Wanderer folgen dem Pfälzer Höhenweg jetzt zu Tal, queren einen keltischen Ringwall und wandern dann über die Wegespinne Krummkehr zur Burgruine Hohenfels hinüber. Ein paar alte Mauern sind von dem ehemaligen Raubritternest übrig geblieben. Noch einmal gelangen die Bergkameraden zu einem herausragenden Aussichtspunkt, dem Beutelfelsen, bevor sich der Pfälzer Höhenweg zu Tal windet.

 

Herrliche Fernsichten vom Beutelfelsen

 

Neben einer eingefassten Quelle treffen die Watzmänner auf eine Eremitenklause aus dem 15. Jahrhundert. In den Fels gehauen, kann sie begangen werden. Ein letzter steiler Anstieg führt über einen Bergrücken hinweg. Dann geht es wieder talwärts auf einem schmalen Pfad in das Borntal hinein. Entlang des Bachlaufes passiert der Pfälzer Höhenweg sumpfige Bachauen und führt an Fischteichen vorbei zum Ausgangpunkt Steinbach zurück. Hier endet eine herrliche Wandertour, die durch eine Vielzahl von Höhepunkten sehr zu gefallen weiß.

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