Pitztaler Almenweg


Bildergallerie

 

  • 001 - Aufstieg zum Pitztaler Almenweg
  • 002 - Weisse Esel am Pitztaler Almenweg
  • 003 - Herrliches Wanderwetter am Pitztaler Almenweg
  • 004 - Rast auf dem Pitztaler Almenweg
  • 005 - Alpenpanorama vom Pitztaler Almenweg
  • 006 - Pitztaler Almenweg - An der Soellbergalm
  • 007 - Pitztaler Almenweg - An der Soellbergalm
  • 008 - Pitztaler Almenweg - An der Soellbergalm

 

Diese Almenwanderung gestaltet sich sehr abwechslungsreich. Mal wandern wir durch Bergwald und springen über kleine Rinnsale, dann wieder windet sich der Weg über Serpentinen an steil abfallenden Bergflanken vorbei. Dabei sind die Aussichten hinab ins Pitztal grandios. Auf einer Freifläche bewundern die Watzmänner einen Wasserfall, der sich über zwei natürliche Felsentreppen ergießt. Aber auch exponierte Abschnitte jenseits der Baumgrenze sind auf dieser Tour keine Seltenheit. So muss eine ziemlich ausgesetzte, mit einem Drahtseil gesicherte Passage durchstiegen werden.

 

Am fest verankerten Drahtseil über den Pitztaler Almenweg


Von dieser Stelle ist der Blick hinab ins hintere Pitztal wieder einmal überaus erwähnenswert. Wir wandern jetzt jenseits der 2000-Meter-Marke und machen schließlich auf etwa 2.100 Höhenmetern und dem höchsten Punkt des Pitztaler Almenweges eine ausgiebige Pause. Im Abstieg gilt es dann eine kleine Lawine zu queren, die wohl während des Jahrhundert-Wintereinbruchs in den vergangenen Tagen abgegangen ist. Nach dem Umrunden einer felsigen Bergflanke kommt die Neuberg Alm in Sicht. Hier löschen wir noch einmal unseren Bierdurst. Im weiteren Verlauf wandern wir noch an der Tiefental-Alm vorbei zur nächsten "Tankstelle" auf dem Pitztaler Almenweg, der Arzler Alm. Auch hier auf 1.849 Metern spucken wir nicht ins Glas und der in den Alpen sattsam bekannte Watz.....mann - Trinkspruch macht wieder einmal die Runde. Nach diesem kurzweiligen "Trinkgelage" ist es auch hier leider Zeit zum Aufbruch.

 

Die Watzmänner an der Arzler Alm

 

Im Laufschritt geht es über Serpentinen zu Tal nach Piösmes. Für die schlappen 500 Höhenmeter benötigen wir gerade mal eine halbe Stunde. Von dort aus bringt uns der unmittelbar darauf eintreffende Postbus wieder zurück ins Hotel in St. Leonhard-Mandarfen, wo die Begehung des Pitztaler Almenweges bei einem opulenten Abendmahl und süffigen Getränken harmonisch ausklingt.

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