Stubaier Alpen III. Neue Regensburger Hütte - Dresdner Hütte

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Auf dem Stubaier Hoehenweg zur Dresdner Huette
  • 002 - Aufstieg zum Grawagrubennieder
  • 003 - Gezoomter Blick auf Zuckerhuetl und Wilder Freiger
  • 004 - Auf dem Stubaier Hoehenweg zur Dresdner Huette
  • 005 - Auf dem Stubaier Hoehenweg zur Dresdner Huette
  • 006 - Rast an der Dresdner Huette
  • 007 - Bergkameradschaft im Fernau-Klettersteig
  • 008 - Bergkameradschaft im Fernau-Klettersteig

 

Von der Neuen Regensburger Hütte über den Grawagrubennieder zur Dresdner Hütte, 09:00 Std.

 

Mit dem Sonnenaufgang wandern wir am dritten Bergtag von der Neuen Regensburger Hütte auf einem sanft ansteigenden Bergwiesenpfad und stets entlang eines Gebirgsbaches weiter in das Hochtal hinein. Nach einer Stunde Gehzeit gelangt die Gruppe an den Fuß des Grawagrubennieders. Auch hier handelt es sich wie tags zuvor beim Schrimmennieder um einen hochalpinen Übergang, der auf dem Weg zur Dresdner Hütte überschritten werden muss.

Bergkameraden beim mühsamen Aufstieg zum Grawagrubennieder

 

Erneut schlagen wir uns im steilen Anstieg mit Geröllhalden, riesigen Felsbrocken und wackligen Steinplatten herum und kommen nur mühsam voran. Mittels Drahtseilen hat man den Aufstieg zum Joch ein wenig entschärft, allerdings kann man am Grawagrubennieder kaum noch von einem Bergwanderweg reden, da hier absolute Trittsicherheit erforderlich ist. Auf dem Scheitelpunkt der Scharte ist die Aussicht dann aber atemberaubend. Erneut können wir die ganze Gletscherwelt des Hochstubai in Augenschein nehmen.

 

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