Stubaier Alpen II. Franz-Senn-Hütte - Neue Regensburger Hütte

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Aufbruch an der Franz-Senn-Huette
  • 002 - Im Hoellenrachen-Klettersteig
  • 003 - Im Hoellenrachen-Klettersteig
  • 004 - Im Hoellenrachen-Klettersteig
  • 005 - Im Hoellenrachen-Klettersteig
  • 006 - Aufstieg zum Schrimmennieder
  • 007 - Stubaier Hoehenweg am Schrimmennieder -
  • 008 - Auf dem Stubaierhoehenweg an der Neuen Regensburger Huette

 

Von der Franz-Senn-Hütte über die Östliche Knotenspitze zur Neuen Regensburger Hütte, 11:00 Std.

 

Der zweite Bergtag in den Stubaier Alpen beginnt mit einem echten Highlight, der Durchsteigung des Höllenrachen-Klettersteiges in unmittelbarer Nähe der Franz-Senn-Hütte. Hier windet sich ein Gebirgsbach in unzähligen Kehren und mit mehreren kleinen Wasserfällen durch den harten Fels. In die Steilwände dieses Wildwasserdurchbruches hat man eine kurze aber knackige Steiganlage hineingebaut. Gleich nach dem Einstieg ist eine Querung unter den überhängenden Felsen zu meistern. Ohrenbetäubender Lärm der herabstürzenden Wasser, die unter den Füßen der Kletterer im Halbdunkeln zu Tal schießen, umfängt die Watzmänner.

Bergkameraden im Höllenrachen-Klettersteig an der Franz-Senn-Hütte

 

Kurz darauf wird der Wildbach gequert, um über einen Steilaufstieg wieder ans Tageslicht zu gelangen. Dem folgt ein senkrechter Abstieg zu den schäumenden Wassern des Hexenkessels. Hier geht es mittels einer Seilbrücke erneut auf die andere Seite des Wildwassers. Zum Schluss und wieder am Tageslicht wird noch eine senkrechte Wand durchstiegen.

 

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