Hohe Tauern II. Johannishütte - Bonn-Matreier-Hütte

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Bergkameraden beim Fruehstueck in der Johannishuette
  • 002 - Auf dem Venediger Hoehenweg
  • 003 - Blick hinauf zum Gross-Venediger
  • 004 - Rast am Venediger Hoehenweg
  • 005 - Venediger Hoehenweg - Aufstieg zur Zopetscharte
  • 006 - Venediger Hoehenweg - Aufstieg zur Zopetscharte
  • 007 - Venediger Hoehenweg - An der Zopedschate
  • 008 - Venediger Hoehenweg - Abstieg von der Zopedscharte

 

Von der Johannishütte über die Zopedscharte zur Bonn-Matreier-Hütte, 8 Std.

 

Der zweite Bergtag in den Hohen Tauern beginnt mit einer deutlichen Verbesserung der Wetterlage. Als die Watzmänner am frühen Morgen an der Johannishütte losmarschieren, haben sich die Regenwolken aufgelöst und die Sonne strahlt vom Himmel. Auch die letzten Nebelschwaden sind gewichen und die umliegenden 3.000er mit ihren schneebedeckten Gipfeln erstrahlen im gleißenden Sonnenlicht. Hinter der Johannishütte auf 2.121 m steigt der Venediger Höhenweg auf felsigen Pfaden sogleich steil an. Von der Anhöhe fällt der Blick hinüber zum Türmljoch, dem Übergang des gestrigen Bergtages und wenig später auch hinauf zum Großvenediger, der mit seiner langgezogenen Firnflanke eine unverkennbare Gipfelsilhouette bildet.

 

Blick vom Venediger Höhenweg hinauf zum Großvenediger

  

Mit zunehmender Höhe wird das Gelände felsiger. Schutt und Geröll sind unsere ständigen Wegbegleiter, als die Route steil aber unschwer zur Zopedscharte hinauf führt. Ein Steinhaufen aus dem der Wegweiser herausragt zeigt an, dass wir den Übergang auf 2.958 m erreicht haben. Hier wird eine Pause eingelegt, bevor es zur anderen Seite steil bergab geht.

 

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