Hocheifel - Auf den Spuren der Ordensritter

Art:

Rundwanderung in Marathondistanz

Länge:

42 km

Wanderregion:

Hocheifel

Schwierigkeitsgrad:

sehr schwer

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Start auf dem Wanderparkplatz Hohe Acht -
  • 002 - Am nebelverhangenen Muellers Kreuz -
  • 003 - Die Johanniter-Ordenskommende in Adenau -
  • 004 - Auf dem Adenauer Markt -
  • 005 - Auf den Spuren der Ordensritter -
  • 006 - Die Watzmaenner an der Kapelle Muellenwirft -
  • 007 - Im Wirftbachtal -
  • 008 - Kirche St. Johannes-Baptist in Kirmutscheid -


2. Teil: Von Kirmutscheid über Nürburg zurück zur Hohen Acht


Im zweiten Abschnitt der Rundwanderung führt die Route von Kirmutscheid aus dem Trierbachtal steil bergan nach Barweiler hinauf. Die Bergkameraden streifen den kleinen Wallfahrtsort und erfreuen sich an den herrlichen Weitsichten. Feld- und Wiesenwege geleiten die Gruppe sodann nach Kottenborn. Die dortige Antoniuskapelle weist im spätgotischen Chor einen Schlussstein mit der Jahreszahl 1522 auf. Der Bau wurde seinerzeit von der Johanniterkomturei in Adenau genehmigt.

St. Antonius Kapelle in Kottenborn


Auch Kottenborn liegt wie Barweiler auf einer Anhöhe und gestattet traumhafte Fernsichten hinab ins Wirftbachtal und auf die umliegenden Erhebungen der Hocheifel. Nach ausgiebiger Rast folgt man dem Wegezeichen „Malteserkreuz“ hinab ins Tal der Wirft und zur Kottenborner Mühle. Ständig stärker werdende Motorengeräusche lassen erkennen, dass der Nürburgring nicht mehr weit sein kann. Nach einem kräftigen Anstieg durch Waldparzellen treffen die Wanderer am Streckenabschnitt „Schwedenkreuz“ erstmals auf die weltbekannte Rennstrecke. Im gleißenden Sonnenlicht wandern die Watzmänner jetzt durch die Grüne Hölle, denn der Wanderweg „Auf den Spuren der Ordensritter“ folgt der Nordschleife bis nach Nürburg. Mit ihrem trutzigen, weithin sichtbaren Bergfried rückt die Nürburg in das Blickfeld der Bergkameraden. Ulrich von Nürburg ließ sie Im Jahre 1166 errichten.

Blick auf die Nürburg


Leider fehlt die Zeit um dieses imposante mittelalterliche Gemäuer zu besteigen und die sicherlich traumhaften Weitblicke von der Aussichtsplattform zu genießen. Nachdem der Ort Nürburg passiert ist, folgt die Route einer unschönen Landstraße zum Streckenabschnitt „Schwalbenschwanz“, um dann wieder in den sommerlichen Mischwald einzutauchen.

Kommentare  

 
# Alm-Öhi 2015-02-02 12:51
:D :D :D
 
 
# Fry 2015-02-01 01:58
Das "Das Müllerskreuz" -Bild ist wirklich gut gelungen. Neblig wie in einem alten Ritterfilm :o
 

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