Hohe Tauern I. Ströden - Johannishütte


Bildergallerie

 

  • 001 - Venediger Hoehenweg - Am Startpunkt in Stroeden, 1.403 m
  • 002 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 003 - Venediger Hoehenweg - An der Knappenalm
  • 004 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 005 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 006 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 007 - Venediger Hoehenweg - Aufstieg zur Essen-Rostocker-Huette
  • 008 - Wasserfall an der Essen-Rostocker-Huette

 

Von Ströden über die Essen-Rostocker-Hütte zur Johannishütte, 7 Std.

 

Die Bergwanderung des Wanderjahres 2011 führt die Bergkameradschaft „DIE WATZMÄNNER“ in den Nationalpark Hohe Tauern. Fünf Tage wandert die siebenköpfige Gruppe über den Venediger Höhenweg, eine der schönsten Panoramarouten in den Ostalpen. Wilde Steige, Gletscherquerungen, rauschende Gebirgsbäche und traumhafte Aussichten in einsame Tallagen und auf ein gigantisches Bergpanorama machen die Route zu einem unvergesslichen Erlebnis. Absolutes Highlight ist natürlich die Besteigung des Grossvenedigers über ausgedehnte Gletscher am letzten Bergtag. Bei leichtem Nieselregen wandern die Bergkameraden von Ströden in das Maurertal hinein.

 

Die Bergkameradschaft im Maurertal

  

Entlang des Gebirgsbaches geht es anfangs auf einem breiten Fahrweg zur Stoanalm hinauf. Dann führen steile Serpentinenpfade neben dem tief eingeschluchteten Maurerbach in den Steilhang hinein. Das Rauschen eines Wasserfalls wird immer stärker, als wir uns der Essen-Rostocker-Hütte nähern. In unzähligen kleinen Kaskaden stürzt hier das Gletscherwasser tosend zu Tal. Nachdem die Gruppe das gewaltige Naturschauspiel passiert hat, wird in der Alpenvereinshütte Einkehr gehalten. Ein heißes Getränk und ein Kleiderwechsel sorgen trotz des Regenwetters wieder für gute Laune.

 


 
Bildergallerie

 

  • 001 - Venediger Hoehenweg - Am Startpunkt in Stroeden, 1.403 m
  • 002 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 003 - Venediger Hoehenweg - An der Knappenalm
  • 004 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 005 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 006 - Auf dem Venediger Hoehenweg im Maurertal
  • 007 - Venediger Hoehenweg - Aufstieg zur Essen-Rostocker-Huette
  • 008 - Wasserfall an der Essen-Rostocker-Huette

 

Hinter der Essen-Rostocker-Hütte verbreitert sich das Maurertal und das Gelände flacht merklich ab. Eine ganze Weile wandern wir fast ebenerdig am rauchenden Gebirgsbach entlang, überschreiten schließlich das Gewässer und folgen dann dem felsigen Pfad, jetzt wieder bergwärts, in die grasige Hangflanke hinein. Unterhalb des Kleinen Geigers wird noch einmal kurze Rast gehalten. Dann streben die Watzmänner dem Türmljoch zu. Auf einer Seehöhe von 2.790 m wird der Sattel überschritten, der den Übergang ins Dorfertal ermöglicht.

 

Auf dem Venediger Höhenweg am Türmljoch, 2.790 m

  

Rechts der Route lockt noch die Besteigung des Türmls über einen einfachen Klettersteig. In Anbetracht der widrigen Witterungsverhältnisse verzichten wir jedoch auf diesen kurzen Gipfelabstecher und folgen dem schmalen Bergpfad jetzt talwärts. Während sich die umliegenden 3.000er Gipfel alle in Nebel hüllen, fällt der Blick sehr imposant hinab ins weitläufige Dorfertal. Windungsreich schlängelt sich der Venediger Höhenweg bergab. Schon bald können wir aus luftiger Höhe die Johannishütte in Augenschein nehmen, auf der wir nächtigen werden.

 

Die Johannishütte im Dorfertal am Venediger Höhenweg

  

Im Hüttenbereich gilt dann die Aufmerksamkeit der Bergkameraden dem wilden Dorferbach. In mehreren Kehren sucht er sich tosend seinen Weg durch eine enge Felsenschlucht. Gewaltige Steinblöcke im rauschenden Gebirgsbach und kleine Wasserfälle sorgen zum Abschluss des Bergwandertages für ein Naturschauspiel der besonderen Art.

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