Verwall - Silvretta II. Friedrichshafener Hütte - Zeinisjochhaus

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Verwall - Abmarsch an der Friedrichshafener Huette
  • 002 - Verwall - Abmarsch an der Friedrichshafener Huette
  • 003 - Unterwegs im nebelverhangenen Verwall
  • 004 - Verwall - Bergkameraden auf einem Lawinenwall
  • 005 - Verwall - Aufstieg zur Grieskogelscharte
  • 006 - Verwall - Aufstieg zur Grieskogelscharte
  • 007 - Verwall - Rast an der Grieskogelscharte
  • 008 - Verwall - Rast an der Grieskogelscharte

 

Von der Friedrichshafendere Hütte über die Fädnerspitze zum Zeinisjochhaus, 06:00 Std.

 

Auch der zweite Tag im Verwall bringt keine Besserung der Wetterlage. Nebelschwaden und Regen begleiten die Watzmänner von der Friedrichshafener Hütte hinauf zur Fädnerspitze und dann hinunter zum Zeinisjochhaus. Von der gastlichen Alpenvereinsunterkunft folgt die Gruppe dem Bergweg über die Muttenalp in Richtung Muttenjoch, um dann jedoch links abzweigend einen breiten Fahrweg zu beschreiten, der zur Anbringung von Lawinenversicherungen angelegt wurde.

 

Bergkameradschaft beim Abmarsch von der Friedrichshafener Hütte

  

So ragen aus dem Nebel rechts und links der Route immer wieder gewaltige Stahlgerüste auf, die den Ort Galtür tief unten im Tal, nach dem verheerenden Lawinenunglück im Jahre 1999, vor herabstürzenden Schneemassen schützen sollen. Auch zwei Schutzwälle aus Gestein und losem Geröll, die von den Watzmänner auf dem Weg zum Gipfel überschritten werden, hat man zur Lawinenabwehr aufgeschüttet.

 

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