Dachsteingebirge V. Hias-Klettersteig

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Hias-Klettersteig - 1. Seilbruecke
  • 002 - Hias-Klettersteig - Blick aus der Steilwand in die Silberkarklamm
  • 003 - Bergkameraden im Hias-Klettersteig
  • 004 - Bergkameraden im Hias-Klettersteig
  • 005 - Hias-Klettersteig - Auf der 2. Seilbruecke
  • 006 - Hias-Klettersteig - Auf der 2. Seilbruecke
  • 007 - Im Hias-Klettersteig durch die lotrechte Wand
  • 008 - Bergkameraden im Hias-Klettersteig

 

Aus der Silberkarklamm durch den Hias-Klettersteig zur Silberkarhütte, 03:00 Std.

 

Seitdem in Österreich die Klettersteige wie Pilze aus dem Boden sprießen, hat man auch im Dachsteingebirge mächtig aufgerüstet. Die schwierigsten Eisenwege in der Region sind sicherlich der Johann-Klettersteig und der neue Sky-Walk-Sportklettersteig, die durch die lotrechten Felswände der Dachstein-Südwand geklettert werden müssen. Weniger bekannt und vom Schwierigkeitsgrad her etwas leichter, führt der Hias-Klettersteig in der hinteren Ramsau aus der Silbertalklamm auf 120 Höhenmetern durch die senkrechte Klammwand.

 

Senkrechte Felswände im Hias-Klettersteig in der Silberkarklamm

  

Vom Wanderparkplatz wandert die Bergkameradschaft über Holzstege am rauschenden Wildbach entlang in die Klamm hinein. Schon kurz darauf gelangen die Watzmänner zum Einstieg in die luftige Ferrata. Dort wird die Kletterausrüstung angelegt. Gleich zu Beginn überspannt eine imposante Seilbrücke den Gebirgsbach. Auf einem schwankenden Drahtseil queren die Bergkameraden zur anderen Seite, wo die Steiganlage sogleich ihre scharfen Zähne zeigt.

 

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