Dachsteingebirge II. Adamekhütte - Simonyhütte

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Abmarsch von der Adamekhuette
  • 002 - Im Felsenmeer von der Adamek- zur Simonyhuette
  • 003 - Im Felsenmeer von der Adamek- zur Simonyhuette
  • 004 - Im Felsenmeer von der Adamek- zur Simonyhuette
  • 005 - Rast im Felsenmeer von der Adamek- zur Simonyhuette -
  • 006 - Felsspalten lauern im Felsenmeer
  • 007 - Im Felsenmeer von der Adamek- zur Simonyhuette
  • 008 - Im Felsenmeer von der Adamek- zur Simonyhuette

 

Von der Adamekhütte über den Hohe-Trog-Sattel zur Simonyhütte, 7 Std.

 

Der zweite Bergwandertag im Dachsteingebirge beginnt an der Adamekhütte mit leichtem Nieselregen, der sich im weiteren Tagesverlauf aber schnell verziehen wird. Nach einem Föhneinbruch in der Nacht ist es merklich wärmer geworden. Trotzdem ist eine Besteigung des Hohen Dachsteins über den Großen Gosau-Gletscher an diesem Tag unmöglich. Bergführer Christian Treimer entschließt sich daher zu einer Querung hinüber zur Simonyhütte, um von dort aus die Gipfelbesteigung über den Hallstätter-Gletscher erst am dritten Bergtag zu wagen.

 

Durch wegloses Karstgelände zur Simonyhütte

  

Daher heißt es erst einmal von der Adamekhütte in Richtung der beiden Gosauseen abzusteigen und kurz darauf einem nach rechts abzweigenden Bergpfad in ein wildes Karstgelände hinein zu folgen. Auf einer Seehöhe von etwas mehr als 2.000 Metern geht es in der Folge fast höhengleich in ständigem Auf- und Ab über ausgedehnte Steinplatten hinweg, an bizarren Felsgebilden vorbei und zwischen gewaltigen Felsblöcken hindurch.

 

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