Fanes - Tofana II. Lavarellahütte - Faneshütte

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Aufbruch an der Lavarella-Huette
  • 002 - Aufstieg zur Medesscharte
  • 003 - Beim Aufstieg zur Medesscharte
  • 004 - Bergkameradschaft an der Medesscharte
  • 005 - An der Medesscharte
  • 006 - Auf dem La Varella-Gipfel
  • 007 - Beim Abstieg von der La Varella
  • 008 - Beim Abstieg vom La Varella-Gipfel

 

Von der Lavarellahütte über die Lavarella-Spitze zur Faneshütte, 08:00 Std.

 

Der zweite Tag in der Fanesregion bringt eine Eintrübung der Wetterlage. Von der 2.042 Meter hoch gelegenen Lavarellahütte starten die Bergkameraden im Nieselregen in das nächste Bergabenteuer, der Überschreitung der La-Varella-Spitze, eines weiteren Dreitausenders am Westrand des Fanesmassivs. Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse steigen die Watzmänner zur Fanes-Hochfläche hinauf. Das Gelände zeigt sich nicht so öde wie am Vortag. Zwischen Latschenbeständen werden kleine Rinnsale überschritten. Auf den spärlichen Almwiesen links und rechts des Bergpfades zeigen sich mehrere Murmeltiere, die mit schrillem Pfiff ihre Artgenossen warnen.

 

Die Watzmänner auf der Fanes-Hochfläche beim Aufstieg zur Medesscharte 

  

Nach zwei Stunden Wanderzeit wird auf einer Seehöhe von 2.584 Metern die Medesscharte erreicht. Mittlerweile hat der Regen stark zugenommen und ein tosender Sturm treibt die Watzmänner vor sich her, so dass man sich kaum auf den Beinen halten kann. Guter Rat ist jetzt teuer. Soll man das Unternehmen Lavarella-Spitze abbrechen? Nach kurzer Pause und eingehender Beratung entschließen sich die Bergkameraden trotz der schlechten Wetterverhältnisse zum Weitermarsch. So wird der Regenschutz noch dichter gezogen, als es über loses Gestein steil bergan in eine Bergflanke hinein geht.

 

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