Dolomiten-Brenta I. Madonna di Campiglio - Graffer-Hütte

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start in Madonna di Campiglio
  • 002 - Auf dem Weg zur Vaglianella-Alm
  • 003 - Rast an der Vaglianella-Alm
  • 004 - Bergpanorama von der Vaglianella-Alm
  • 005 - Bergpanorama von der Vaglianella-Alm
  • 006 - Im Bergwald beim Aufstieg zum Sentiero Costanzi
  • 007 - Edelweiss am Wegrand
  • 008 - Durch die Brenta fuehrt uns Christian Treimer

 

Jenseits der Baumgrenze geht es unter den steil abfallenden Wänden der Cima Vagliana in den felsigen Steig Sentiero Costanzi hinein. Kleine Kletterstellen, steil abfallende Geröllfelder und ausgesetzte Passagen lassen bereits hier den Charakter dieser wilden Landschaft erahnen.

 

Brentapanorama im Steig Sentiero Costanzi

  

Beim kurz darauf folgenden Einstieg in den Sentiero Gustavo Vidi, einem Klettersteig mit dem Schwierigkeitsgrad A/B, wird der erste Eindruck bestätigt. Mehrere Eisenleitern sind im Auf- und Abstieg zu überwinden. Unterhalb der 2.937 Meter hohen Pietra Grande werden am Drahtseil schmale Felsenbänder durchgeklettert mit traumhaften Blicken ins Tal und spektakulären Fernsichten auf den zentralen Brentastock. Aus der Vogelperspektive ist dabei bereits die Graffer-Hütte zu erkennen, das Tagesziel der ersten Etappe. Ein schmaler Spalt im Fels wird durchstiegen und eine ausgesetzte Gratüberschreitung ist zu meistern. Rechts und links des Klettersteigs bricht dabei das Gelände senkrecht ab, während die Bergkameraden gut gesichert die dramatisch anmutende Engstelle überwinden.

 

Gratüberschreitung im Klettersteig Sentiero Vidi

 

Von der Gratschneide sind auch hier die Tiefblicke ins Tal atemberaubend. Nach dem Ausstieg aus der Ferrata führen windungsreiche Felsensteige bergab zur Seilbahnstation am Passo del Groste und zur Groste-Hütte, einem Berggasthof mit wenig einladender Apres-Ski-Beschallung. So halten sich die Bergkameraden hier auch nicht lange auf. Nach einem Weizenbier wandert die Gruppe ein kurzes Stück talwärts zur gastlichen Graffer-Hütte, um dort nach einem ereignisreichen Klettertag in der Brenta zur Nachtruhe einzukehren

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