Osteifel - Rheinburgenweg VIII. Von Andernach nach Sinzig

Art:

Streckenwanderung

Länge:

29 km

Wanderregion:

Rheintal

Schwierigkeitsgrad:

sehr schwer

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Rheinburgenweg - Watzmaenner auf dem Krahnenberg
  • 002 - Rheinburgenweg - Blick vom Krahnenberg auf Andernach
  • 003 - Rheinburgenweg - Kapelle am Geishuegelhof
  • 004 - Rheinburgenweg - An der Hohen Buche
  • 005 - Rheinburgenweg - Im historischen Roemerbergwerk
  • 006 - Rheinburgenweg - Im historischen Roemerbergwerk an der Hohen Buche
  • 007 -  Auf dem Rheinburgenweg im historischen Roemerbergwerk
  • 008 -  Auf dem Rheinburgenweg am historischen Roemerbergwerk

 

1. Teil: Von Andernach über den Krahnenberg und den Dicktberg nach Brohl-Lützing

 

Die Etappe des linksrheinischen Rheinburgenweges von Andernach nach Sinzig wartet mit einer Reihe von traumhaften Aussichten ins Rheintal auf. Ein römisches Bergwerk und zwei keltische Siedlungen liegen am Weg. Felsige Pfade am Dicktberg und beim Aufstieg zur Reuterslei lassen das Herz eines jeden Wanderers höher schlagen. Für mittelalterliche Akzente sorgen Schloß Brohleck im Brohltal und Burg Rheineck hoch über dem breiten Rheinstrom. Konditionell sollte man gut gerüstet sein, beträgt doch die Wanderdistanz dieser Streckenwanderung satte 29 Kilometer. Fünf stramme Anstiege sind zu bewältigen, die sich zu einer Gesamtzahl von 1.160 Höhenmetern summieren.

 

Die Bergkameraden starten am Bahnhof in Andernach in die Tour und steigen mit der Trassenführung des Rheinhöhenweges (Wegezeichen "R") zum Krahnenberg hinauf. Von der Aussichtsplattform fällt ein erster, leider ziemlich bewölkter Panoramablick ins Rheintal und auf die Stadt Andernach.

 

Bergkameraden auf dem Krahnenberg hoch über Andernach


Vom Krahnenberg wandern die Watzmänner sanft ansteigend mit dem Rheinhöhenweg bis zur Wegekreuzung Kleiner Stern. An der dortigen Wanderhütte folgt die neunköpfige Gruppe dann dem nach rechts abzweigenden örtlichen Wanderweg Nr. 3 und trifft wenig später erstmals auf den Rheinburgenweg, mit dem wir jetzt an der Hangkante der Rheinhöhen entlang rheinabwärts wandern. Am Siebengebirgsblick wird kurze Rast gehalten, um die Aussichten ins Flusstal zu genießen. Trotz der regnerischen Witterung und der nicht vorhandenen Weitsicht, ist es immer wieder ein tolles Erlebnis am Strom der Deutschen entlang zu marschieren.

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