Mittelweg von Kaltenbronn nach Bad Wildbad

Art:

Streckenwanderung

Länge:

14 km

Wanderregion:

Nordschwarzwald - Oberes Enztal

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Schwarzwald

 

Bildergallerie

  • 001 - Start am Infozentrum Kaltenbronn
  • 002 - Mit dem Westweg hinauf zum Hohlohgipfel
  • 003 - Auf dem Westweg
  • 004 - Der Westweg fuehrt auf Bohlenstegen durch das Hochmoor
  • 005 - Auf dem Westweg am Hohlohsee
  • 006 - Rechts und links des Westweges lauert das Hochmoor
  • 007 - Auf dem Westweg am Kaiser-Wilhelm-Turm, 984 m
  • 008 - Traumhafte Fernsichten vom 28 Meter hohen Kaiser-Wilhelm-Turm

 

Auf dem West- und Mittelweg durch die Hochmoore des Nordschwarzwaldes

 

Bei der Streckenwanderung am West- und Mittelweg des Schwarzwaldvereins von Kaltenbronn nach Bad Wildbad kann man die Hochmoore des Nordschwarzwaldes in all ihren Facetten erkunden und erleben. Ein Aussichtsturm, der urwaldähnliche Bannwald, mehrere idyllisch gelegene Karseen und eine Routenführung über Bohlenstege sind darüber hinaus die Garanten für ein einzigartiges Wandervergnügen in der Region zwischen dem Murg- und dem Oberen Enztal.

 

Hochmoorlandschaft auf dem Kaltenbronn

  

Mit der Buslinie 7780 bringt uns der Südwestbus von Bad Wildbad zum Infozentrum Kaltenbronn. Hier starten die Watzmänner in die 14 Kilometer lange Tour und steigen mit dem Westweg zum Hohlohgipfel hinauf. Gleich zu Beginn geht es steil bergan in das größte naturbelassene Hochmoorgebiet Deutschlands hinein. Als die Bergkameraden eine Seehöhe von 988 Metern erreichen, fällt der Blick auf den Hohlohsee, der sich innerhalb der riesigen Moorfläche als Flachgewässer ausbreitet. Von jetzt an wandert die Gruppe über Geländer bewehrte Bohlenstege, um nicht im weichen, an einigen Stellen auch sumpfigen Untergrund einzusinken.

 

Auf Bohlenstegen zum Hohlohgipfel

 

Das Hochmoorgebiet auf dem Kaltenbronn ist am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren entstanden. Hohe Niederschläge und wasserundurchlässige Gesteinsschichten sorgten für die Entstehung dieser einzigartigen Landschaft, die seit über sechzig Jahren unter Naturschutz steht.

 

Kommentare  

 
# Fry 2015-06-24 16:59
Tolle Bilder mal wieder. :lol: wie immer...
 

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