Natursteig Sieg 6. Etappe - Schleife rund um Herchen

Art:

Rundwanderung

Länge:

18 km

Wanderregion:

Siegerland

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Siegerland

 

Bildergallerie

  • 001 - Natursteig Sieg - Einstieg in die Schleife rund um Herchen
  • 002 - Schmale Saumpfade im Natursteig Sieg
  • 003 - Natursteig Sieg - Bei Stromberg wird die Sieg ueberschritten
  • 004 - Bergkameraden auf dem Natursteig Sieg im Kesselbachtal
  • 005 - Natursteig Sieg - An den fruehmittelalterlichen Ringwaellen
  • 006 - Natursteig Sieg - Rast an den fruehmittelalterlichen Ringwaellen
  • 007 - Wanderung durch den lichten Forst mit dem Natursteig Sieg
  • 008 - Herrliche Aussichten vom Natursteig Sieg

 

Mit dem Natursteig Sieg durch die Wälder auf dem Leuscheid

  

Wer die Waldeinsamkeit liebt, sollte die 6. Etappe des Natursteigs Sieg, Schleife rund um Herchen, erwandern. Bei einer Streckenlänge von 18 Kilometern führt die Route auf breiten Waldwegen und schmalen Wurzelsteigen durch den lichten Forst des Naturparks Bergisches Land. Besonders an heißen Hochsommertagen sorgen die abwechslungsreichen, schattigen Waldpassagen für ein ungetrübtes Wandervergnügen. Grandiose Weitblicke oder herausragende Höhepunkte sind allerdings auf diesem Teilstück des Fernwanderweges eher selten anzutreffen.

 

In den Wäldern auf dem Leuscheid

 

Die Wanderung beginnt am Bahnhof Herchen und führt die 10köpfige Truppe mit der Zuwegung des Siegsteigs eine Weile an der Landstraße nach Stromberg entlang. Auf asphaltiertem Grund steigt die Route an der Bushaltestelle „Haus Herchen“ durch ein parkähnliches Gelände in den Hang hinein. Schmale Saumpfade führen sodann mit der Hauptroute des Natursteigs Sieg durch verbuschtes Gelände mit zahlreichen Brombeersträuchern, die köstliche Früchte tragen, hinüber nach Stromberg. Die Ortschaft wird durchwandert und die Sieg mittels einer Straßenbrücke überquert.

 

Die Sieg bei Stromberg

 

In den Ufergehölzen lauern mehrere Kormorane auf frische Beute. Dabei halten sie ihre ausgebreiteten Schwingen in die Sonne, um das schwarz glänzende Gefieder zu trocknen. Ein kurzes Stück folgt der Natursteig dem Flusslauf, um dann scharf links schwenkend in das enge Kesselbachtal hineinzusteigen. 

 

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