Wilder Kaiser II. Gruttenhütte - Ellmauer Halt - Fischbachalm

 

Bildergallerie

 

  • 001 - 2. Bergtag - Dunkle Regenwolken haengen ueber dem Hans-Berger-Haus
  • 002 - 3. Bergtag - Abmarsch am Hans-Berger-Haus
  • 003 - Alpensalamander beim Aufstieg zum Kopftoerl
  • 004 - Ein kritischer Blick faellt auf die  Regenwolken
  • 005 - Bergwanderrast beim Aufstieg zum Kopftoerl
  • 006 - Bergkameraden beim muehsamen Aufstieg zum Kopftoerl
  • 007 - Im verregneten Klettersteig am Kopftoerl
  • 008 - Im Klettersteig am Kopftoerl

 

Der Abstieg zur Gruttenhütte erfolgt über die Aufstiegsroute. Nach kurzer Trinkpause durchklettert die Gruppe noch den Jubiläumssteig, eine einfache Ferrata der Kategorie A/B, in der mehrere Eisenleitern, Trittstifte und Eisenbügel an den recht ausgesetzten Passagen als Kletterhilfen zum Einsatz kommen.

 

Im Jubiläumssteig auf dem Weg zum Ellmauer Tor

 

Serpentinenpfade über schotteriges Gestein führen dann hinauf zum Ellmauer Tor. Bei der Rast auf dem 2.078 Meter hohen hochalpinen Übergang in die Steinerne Rinne zieht dichter Nebel auf. Das Wetter scheint erneut umzuschlagen. So ist Eile geboten, als man über Schotter und loses Blockgestein in die nordseitig abfallende Route einsteigt.

 

Neblige Rast am Ellmauer Tor vor dem Einstieg in die Steinerne Rinne

 

In der Steinernen Rinne werden wenig später die Klettergurte angelegt, um die mit Drahtseilen versehenen Kletterstellen im steil abfallenden Kalkgestein zu durchsteigen. Leichter Nieselregen setzt Gott sei Dank erst ein, als man die letzten gefahrvollen Felspassagen hinter sich gelassen hat. Starkregengüsse begleiten die Watzmänner dann noch auf dem Forstweg zum Berggasthof Fischbachalm, in dem man dann völlig durchnässt nach einem 12stündigen Bergtag zur Nachtruhe einkehrt

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