Wilder Kaiser I. Hintersteiner See - Scheffauer - Anton-Karg-Haus

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start am Hintersteiner See
  • 002 - Blick auf den Hintersteiner See
  • 003 - Aufstieg zur Steiner Hochalm
  • 004 - Die Gebirgskette des Wilden Kaisers
  • 005 - Rast an der Steiner Hochalm
  • 006 - Beim Aufstieg zum Scheffauer
  • 007 - Rast beim Aufstieg zum Scheffauer
  • 008 - Blick ins Kaisergebirge

 

Schließlich erreicht die siebenköpfige Gruppe die 1.257 Meter hoch gelegene Steiner Hochalm. Hier wird Einkehr gehalten, um mit gekühlten Getränken den mächtigen Durst zu löschen. Beim weiteren Aufstieg hinauf zum Scheffauer wird das Gelände schwieriger. Der Bergwald tritt zurück und die Watzmänner sind jetzt ständig den gnadenlosen Sonnenstrahlen ausgesetzt. Felsige Steige mit kleinen Kletterstellen, tückisches Blockgestein und zwei Drahtseilpassagen sind zu überwinden, bevor man vom 2.111 Meter hohen Gipfel das herrliche Kaiserpanorama bewundern kann.

 

Gipfelbild vom Scheffauer, 2.111 m

  

Tief unten im Tal fällt der Blick vom Scheffauer auf den smaragdgrünen Hintersteiner See und weit in der Ferne ist in den Hohen Tauern die schneebedeckte Gipfelsilhouette des Großvenedigers zu erkennen. Auch die Aussichten ins Inntal und auf die benachbarten Kitzbühler Alpen wissen sehr zu gefallen. Der Abstieg erfolgt kurz darauf über den Widauersteig, ein eher leichter Eisenweg mit dem Schwierigkeitsgrad A/B, der allerdings recht ausgesetzt durch die fast senkrecht abfallende Nordwand des Scheffauers führt. 

 

Watzmänner beim Abstieg vom Scheffauer über den Widauersteig

 

Immer wieder sind kleine Kletterstellen zu überwinden, die man nur mit einem Drahtseil versehen hat. Ansonsten helfen Trittstifte und Eisenbügel über die gefahrvollen Passagen hinweg. Hier sind die Kletterer Gott sei Dank nicht ständig der prallen Sonne ausgesetzt und können aus der schattigen Wand die traumhaften Blicke ins Tal genießen. Nach dem Ausstieg aus dem Klettersteig lassen wir die bewirtschaftete Kaindl-Alm auf Geheiß des Bergführers leider links liegen und wandern über sattgrüne Almen und den Bettlersteig weiterhin zu Tal.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok