Wilder Kaiser I. Hintersteiner See - Scheffauer - Anton-Karg-Haus

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start am Hintersteiner See
  • 002 - Blick auf den Hintersteiner See
  • 003 - Aufstieg zur Steiner Hochalm
  • 004 - Die Gebirgskette des Wilden Kaisers
  • 005 - Rast an der Steiner Hochalm
  • 006 - Beim Aufstieg zum Scheffauer
  • 007 - Rast beim Aufstieg zum Scheffauer
  • 008 - Blick ins Kaisergebirge

 

Hintersteiner See - Scheffauer - Widauersteig - Anton-Karg-Haus, 09:30 Std.

 

Der Wilde Kaiser, eine Gebirgsgruppe in den Nördlichen Kalkalpen, ragt wie ein gigantischer Felsriegel im österreichischen Bundesland Tirol zwischen Kufstein und St. Johann, gleich hinter der deutschen Grenze auf. Klettersteige jeden Schwierigkeitsgrades sind dort anzutreffen und zahlreiche hochalpine Routen warten darauf erwandert zu werden. Gipfelpanoramen mit Aussichten bis weit in die Zentralalpen und bei guter Sicht auch darüber hinaus, locken so manchen Bergsteiger in dieses herrliche und abwechslungsreiche Klettereldorado.

 

Die Gebirgskette des Kaisergebirges

  

Ausgehend vom idyllisch gelegenen Hintersteiner See durchsteigen die Watzmänner anlässlich der Bergwanderung 2015 das Kaisergebirge. Wir starten an der 882 Meter hoch gelegenen Leonardkapelle und folgen einem breiten Forstweg steil bergan in den Bergwald hinein. Hochsommerliche Temperaturen begleiten die Gruppe unter der Leitung ihres Bergführers Christian Treimer zur Steiner Hochalm hinauf. So geraten die Bergkameraden gleich zu Beginn der Tour mächtig ins Schwitzen und freuen sich über den Schatten spendenden Mischwald, der immer wieder traumhafte Blicke auf den Hintersteiner See zulässt.

 

Blick auf den Hintersteiner See beim Aufstieg zur Steiner Hochalm

 

Unterirdische Quellen spenden das kristallklare Gewässer, das während der letzten Eiszeit entstanden ist und heute zur Energiegewinnung genutzt wird. Aber auch die Blicke hinauf zur Kaiserkette mit den Gipfelsilhouetten von Treffauer, Sonneck, Hackenköpfen und Scheffauer begeistern die erwartungsvollen Bergwanderer sehr.

 

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