Osteifel - Vinxtbachtalrunde

Art:

Rundwanderung

Länge:

16 km

Wanderregion:

Osteifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Vinxtbachtalrunde - Start am Rodder Maar
  • 002 - Vinxtbachtalrunde - Kormorane warten am Rodder Maar auf Beute
  • 003 - Vinxtbachtalrunde - Blick hinueber zur Burg Olbrueck
  • 004 - Rastgelegenheit an der Vinxtbachtalrunde mit Blick auf Dedenbach
  • 005 - Unterwegs in der Vinxtbachtalrunde
  • 006 - Auf der Vinxtbachtalrunde im idyllischen Vinxtbachtal
  • 007 - Fischteiche an der Vinxtbachtalrunde
  • 008 - Vinxtbachtalrunde - Der Vinxtbach bei Koenigsfeld


Dann erreicht die Gruppe die Ortschaft Königsfeld. Im Jahre 992 erstmals urkundlich erwähnt, wurden dem kleinen Weiler 1336 Stadtrechte verliehen. Heute lohnt ein kurzer Abstecher, um den historischen Ortskern in Augenschein zu nehmen und im Vinxtbachtal-Cafe ein überaus großes, wohlschmeckendes Stück Kuchen zu verzehren.

An der alten Zehntscheune in Königsfeld

 

Ausgangs der Bebauung geht es dann, teilweise auf asphaltiertem Grund, zum Stucksberg hinauf. Von der Wanderhütte Schauinsland schweift  der Blick ins Vinxtbachtal, auf Königsfeld und jenseits des Rheins weit in den Westerwald hinein. Überaus steil fällt die Extratour dann ins Tal des alten Schalkenbaches hinab, um das Rinnsal auf einer steinernen Furt zu queren und über Weidegründe zum Weiselstein hinauf zu steigen. Bevor man den weithin sichtbaren Aussichtsturm besteigt, lohnt noch ein Abstecher zum Waldgut Schirmau, das links der Route im Wald liegt und an Sonntagen von Mai bis Oktober bewirtschaftet ist.

 

Die Wacholderheide auf dem Weiselstein

 

Dann lockt die Heidelandschaft auf dem Weiselstein. Besenheide und unzählige Wacholderbüsche bestimmen hier das Bild der Landschaft, die durch Renaturierungsmaßnahmen und Ziegenbeweidung neu entstanden ist. Von der aussichtsreichen Turmkonstruktion soll bei klarer Sicht der Kölner Dom zu sehen sein. Breite Forstwege führen im Anschluss daran mit der Eifelleiter nach Oberdürenbach und wenig später zum versteckt im Wald liegenden Königssee.

 

Am idyllisch gelegenen Königssee


Nach Einstellung des Steinbruchbetriebes zur Mitte des vorigen Jahrhunderts füllte sich der 30 Meter tiefe Abraumtrichter mit Grundwasser und ließ auch hier ein einzigartiges Biotop entstehen, welches einen Rückzugsraum für seltene Tierarten und Pflanzen bildet.

 

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