Vulkaneifel - Rund um Bad Bertrich

Art:

Rundwanderung

Länge:

18 km

Wanderregion:

Vulkaneifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Start an der Dorfkapelle in Bonsbeuren
  • 002 - Im Linnichbachtal
  • 003 - Im Linnichbachtal auf dem Weg nach Bad Bertrich
  • 004 - Entlang der Uess durch Bad Bertrich
  • 005 - Am Uessfall in Bad Bertrich
  • 006 - Am Schwanenteich
  • 007 - Auf Felsensteigen hinauf zum Hohenzollernturm
  • 008 - Watzmaenner beim Aufstieg zum Hohenzollernturm

 

Auf Felsensteigen und Waldpfaden durch die frühlingshafte Vulkaneifel

Diese wunderschöne Wanderung „Rund um Bad Bertrich“ sucht in der Region sicherlich Ihresgleichen. Felsige Pfade führen aus dem schmucken Kurort hinauf zu herausragenden Aussichtspunkten. Steinzeithöhlen können erforscht und teilweise auch begangen werden und ein uriger Waldpfad geleitet die Wanderer zum Schluss zum Ausgangspunkt zurück. Leider ist die Route nicht einheitlich ausgeschildert, sondern wird von den Watzmännern nach Karte erwandert. Örtliche Wanderwege, die Georoute Bad Bertrich und der Mosel-Our-Weg sind Bestandteil der Streckenführung, die meist auf schmalen Pfaden durch die herrliche Frühlingslandschaft läuft. Die Wanderkarte des Eifelvereins Nr. 21 „Thermen und Maare“ sollte also mitgeführt werden, wenn man „Rund um Bad Bertrich“ erwandert.

 

Im Linnichbachtal auf dem Weg nach Bad Bertrich

 

Die Bergkameraden starten an der Dorfkapelle des Eifelortes Bonsbeuren in das achtzehn Kilometer lange Wandervergnügen. Der winzige Weiler liegt am Rande des Kondelwaldes, in dem schon der Schinderhannes sein Unwesen trieb und den er nach seinen Raubzügen als Rückzugsraum nutzte. Hinter dem kleinen Kirchlein marschiert die siebenköpfige Gruppe über den örtlichen Wanderweg Nr. 1 auf einem breiten Forstweg in das Linnichbachtal hinein. Stets abwärts wandernd erreicht man nach ca. fünf Kilometern, zum Schluss auf asphaltiertem Grund, den Kurort Bad Bertrich.


Entlang des Ueßbaches durch den Kurort Bad Bertrich


Nachdem die Watzmänner die Fußgängerzone verlassen haben, geht es entlang des Flüsschens Ueß zum Schwanenteich hinüber. Wir umrunden den kleinen Weiher und steigen dann mit dem Wegezeichen „Eichenblatt“ in die Flanke des Krahlberges hinein. Auf felsigen Steigen geht es windungsreich und steil bergan.

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