Kirkeler Tafeltour

Art:

Rundwanderung

Länge:

8 km

Wanderregion:

Saarland - Saarpfalz

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Saarland - Saargau

 

Bildergallerie

  • 001 - Am Eingangsportal der Kirkeler Tafeltour
  • 002 - Die Kirkeler Tafeltour in der Flanke des Hirschberges
  • 003 - Aufstieg zum Hirschberg in die Kirkeler Tafeltour
  • 004 - Im Felsensteig der Kirkeler Tafeltour
  • 005 - Im Felsensteig der Kirkeler Tafeltour
  • 006 - Tafeltour - Bergkameradschaft an den Hollerloechern
  • 007 - Im Felsensteig der Kirkeler Tafeltour
  • 008 - Weiche Waldpfade in der Kirkeler Tafeltour
 

Die Tafeltour läuft jetzt hoch über dem Frauental weiterhin auf schmalen, naturbelassenen Pfaden durch ein stilles Waldgebiet. Auch auf diesem Teil der Strecke ist noch die eine oder andere Buntsandsteinformation anzutreffen. Die Routenführung zeigt sich sehr abwechslungsreich und die üppige Natur rechts und links des Pfades mit ihren hohen Farnstauden weiß sehr zu gefallen. Nach einem scharfen Rechtsknick führt uns die Route in halber Hanglage nun parallel mit dem Kirkeler Bach unterhalb des Hutschucker Kopfes zum Ausgangspunkt nach Kirkel zurück.
 

Es geht auch über Knüppeldämme in der Kirkeler Tafeltour

 

Einen herausragenden Schlusspunkt setzt danach die Besteigung der Burg Kirkel, die in vergangenen Zeiten zur Sicherung der römischen Straße von Metz über Saarbrücken zum Oberrhein errichtet wurde. Recht gewagt ragt der runde Bergfried mitten im Ort über einem 30 Meter hohen, kegelförmigen Buntsandsteinfelsen auf. Von seiner Aussichtsplattform genießen die Bergkameraden die herausragende Rundumsicht auf Kirkel und weit hinein in die hügelige Saarpfalz.

 

Über der (herangezoomten) Burg Kirkel hängen Regenwolken

 


Zusammenfassende Bemerkungen der Bergkameradschaft:
Die Kirkeler Tafeltour reiht sich ein in das wohlgelungene Premiumkonzept der saarländischen Rundwanderungen und besticht durch ihre interessante Routenführung, die den Kirkeler Felsensteig in die Streckenführung mit einbindet. Allein die bizarren Buntsandsteinformationen sind aller Ehren wert erwandert zu werden. An einem heißen Sommertag sollte man diese Wanderung unter die Hufe nehmen, führt sie doch ausnahmslos durch ein geschlossenes Waldgebiet. Vermisst werden auf der kurzen Wanderung lediglich herausragende Rundumsichten und die von den Watzmännern so geschätzten quirligen Bachläufe.

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