Vier-Täler-Tour im Naturpark Nassau

Art:

Rundwanderung

Länge:

26 km

Wanderregion:

Taunus - Naturpark Nassau

Schwierigkeitsgrad:

schwer

Bewertung:
Taunus

 

Bildergallerie

  • 001 - Start in die Vier-Taeler-Tour an der Kettenbruecke in Nassau
  • 002 - Vier-Taeler-Tour - Die Lahn wird ueberschritten
  • 003 - Vier-Taeler-Tour - Nilgaense  am Lahnufer
  • 004 - Auf der Vier-Taeler-Tour eingangs des Muehlbachtales.JPG
  • 005 - Vier-Taeler-Tour - An den Fischteichen im Muehlbachtal
  • 006 - Vier-Taeler-Tour - Felsformationen im Muehlbachtal
  • 007 - Vier-Taeler-Tour - Stromschnellen im rauschenden Muehlbachtal
  • 008 - Vier-Taeler-Tour - Unterwegs im idyllischen Muehlbachtal

 

Traumhafte Route durch schluchtartige Tallagen entlang rauschender Bäche

 

Eine der schönsten Wanderungen im Naturpark Nassau ist ohne Zweifel die Vier-Täler-Tour. Taunus- und westerwaldseitig verläuft diese 26 Kilometer lange Runde links und rechts der Lahn und bindet dabei die Seitentäler des Mühlbaches, des Dörsbaches und des Gelbaches in den Streckenverlauf mit ein. Ein hoher Pfadanteil in den schluchtartigen Tallagen entlang quirliger Bachläufe, felsige Steige mit abgrundtiefen Abstürzen und herrliche Ausblicke ins Lahntal sorgen für ein abwechslungsreiches, aber recht anspruchsvolles Wandervergnügen.

Im wildromantischen Mühlbachtal

  

Die Watzmänner starten an der Kettenbrücke in Nassau in die Runde und folgen nach dem Überschreiten der Lahn ein kurzes Stück dem Lahntalradweg. Eine Straßenunterführung geleitet die 7köpfige Wandergruppe sodann in das Mühlbachtal hinein. Auf dem Philosophenweg mit seiner uralten Baumallee umrunden wir den Burgberg der Burg Nassau – Stammsitz des Hauses Nassau – und durchwandern die Ortschaft Scheuern. Vorbei an Schrebergärten und dem Tiergehege der alten Hühnerfarm verlassen wir die Zivilisation und folgen jetzt dem Mühlbach talaufwärts.

Stromschnellen und kleine Wasserfälle im Mühlbachtal begeistern sehr


Der 32 Kilometer lange Zufluss der Lahn entspringt im „Blauen Ländchen“ bei Kloster Schönau. Die enge Schlucht ist dicht bewaldet und bietet auch an heißen Sommertagen ein ideales Revier für Wanderer und Naturliebhaber. Überaus windungsreich folgen die Bergkameraden dem Gewässer an Fischteichen vorbei. Während anfangs noch breite, teilweise von Felsen flankierte Forstwege begangen werden, folgt die Route nach dem Überschreiten des Anton-Funck-Steges schmalen Saumpfaden in den Steilhang hinein.

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