Goldsteig 2. Etappe Friedenfels - Blockhütte

Art:

Streckenwanderung

Länge:

23 km

Wanderregion:

Goldsteig im Oberpfälzer Wald

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Oberpfälzer Wald

 

Bildergallerie

  • 001 - Start in die 2. Goldsteigetappe in Friedenfels
  • 002 - 350jaehrige Buche am Goldsteig
  • 003 - Im Goldsteig unterwegs bei Muckenthal
  • 004 - Goldsteig - Am Muckenthaler Berg
  • 005 - Goldsteig - Am Wirler Teich
  • 006 - Goldsteig - Am Burkhardsteich
  • 007 - Seerosen bluehen am Goldsteig
  • 008 - Der Goldsteig am Burkhardsteich

 

Durch die Tirschenreuther Teichpfanne in das schluchtartige Waldnaabtal

 

Die zweite Goldsteigetappe beginnt in der Ortschaft Friedenfels im Landkreis Tirschenreuth, dessen Symbol bekanntermaßen und aus gutem Grund ein Karpfen ist, sind doch unzählige, überaus idyllisch gelegene Fischteiche in der Tirschenreuther Teichpfanne auf diesem Teilabschnitt des Fernwanderweges zu erkunden. Zu allem Überfluss führt uns der Goldsteig auf dieser 23 Kilometer langen Etappe noch in das wildromantische und schluchtartige Waldnaabtal hinein. Bizarre Felsformationen, Stromschnellen und Wirbellöcher werden hier von den Goldsteigwanderern bewundert.

 

Der Karpfen ist das Symbol des Landkreises Tirschenreuth

 

Vorbei an einer goldblauen imposanten Karpfenskulptur verlassen die Bergkameraden Friedenfels in den frühen Morgenstunden und folgen der Streckenführung in die freie Feldflur hinein. Kurze Zeit später passieren die Wanderer eine 350jährige, stark verästelte Buche mit einem gewaltigen Stammumfang. An einem kleinen Weiher bestaunen die Watzmänner dann den Haferdeckfelsen, der begehbar ist und hoch über dem Gewässer aufragt. Die Goldsteigwanderer marschieren durch die Ortschaft Muckenthal, passieren einen kleinen Seerosenteich und gelangen dann in die Tirschenreuther Teichpfanne.


Karpfenweiher in der Tirschenreuther Teichpfanne

 

Durch das Land der tausend Teiche, Weiher und Seen windet sich der Goldsteig in einem Zick-Zack-Kurs, der seinesgleichen sucht. Zur Rechten und zur Linken liegen die Gewässer. Mehrmals läuft die Route über einen Damm zwischen zwei Weihern hinweg, in denen sich unzählige Karpfen tummeln und Moorbirken den Weg säumen. Wildschwäne gleiten majestätisch über die nur ein bis zwei Meter tiefen Gewässer hinweg und Fischreiher lauern im Schilf auf satte Beute.

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