Ahrsteig 5. Etappe Altenahr - Walporzheim

Art:

Streckenwanderung

Länge:

18 km

Wanderregion:

Ahrgebirge - Ahrsteig

Schwierigkeitsgrad:

mittelschwer

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Start an der Ahrbruecke in Altenahr
  • 002 - Entlang der Ahr durch das Langfigtal
  • 003 - Im Langfigtal
  • 004 - Wildenten im Naturschutzgebiet Langfigtal
  • 005 - Bergkameraden beim Aufstieg aus dem Langfigtal
  • 006 - Auf dem Ahrsteig ausgangs des Langfigtales
  • 007 - Aufstieg zur Mayschosser Teufelsley
  • 008 - Im Ahrsteig unterwegs
 

Nach dem Abstieg von der Teufelsley geht es mit dem Marienruhweg durch den Steilhang des Schrocks. Linker Hand fällt dabei das Gelände ins Bodenlose, während rechts des schmalen Pfades felsbewährte Berghänge aufragen. Zur Sicherheit der Ahrsteigwanderer hat man hier an besonders exponierten Stellen Drahtseile angebracht. Aus dem Wald heraustretend fällt dann der Blick auf Mayschoss und die Ruine Saffenburg.

 

Der Burgberg der Ruine Saffenburg vom Ahrsteig

 

Die einst mächtige Feste hoch über dem Ahrtal wurde im 11. Jahrhundert von Graf Adolf von Nörvenich und Albert von Saffenburg erbaut und gilt als die älteste Burganlage im Ahrtal. Unterschiedliche Adelsfamilien tauchen im Laufe des Mittelalters als Besitzer auf. Zweimal wurde die Saffenburg eingenommen und im Jahre 1704 endgültig geschleift. Heute ist nur noch ein mächtiger Mauersockel des einst schlossartigen Gemäuers erhalten geblieben, von dem man einen herrlichen Ausblick auf Mayschoss und die hinter der Ortschaft aufragenden Rebhänge genießen kann.

Blick von der Saffenburg auf den Weinort Mayschoss

 

Ein kurzer Abstecher vom Ahrsteig zum Ruinengelände ist überaus lohnend, bieten sich doch mehrere Ruhebänke zur Rast an. In der Folge fällt der Ahrsteig ins Ahrtal ab. In der Ortschaft Rech wird die weihnachtlich geschmückte Nepomukbrücke überschritten und dann auf der linken Ahrseite entlang des Gewässers nach Dernau gewandert.

Die Nepomukbrücke in Rech

 

An der Steinbergsmühle wechseln wir erneut die Flussseite und folgen der Route an der Jodokuskapelle vorbei stramm bergan in das Steinbergtal hinein. Mit einem breiten Wanderweg und später auf felsigen Steigen gelangen die Bergkameraden auf den Krausberg, dem mit 395 Metern höchsten Punkt der Wanderung.

Du bist nicht angemeldet. Logge Dich bitte ein, um Kommentare abzugeben.

Eifel-Berichte

-
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok