Rund um die Drei Zinnen

 

Bildergallerie

 

  • 001 - 1. Tag - Start am Misurinasee
  • 002 - Bergkameraden am Col de Varda
  • 003 - Forca Misurina - Einstieg in eine Kletterpassage
  • 004 - Im Klettersteig Ferrata Bonacossa
  • 005 - Drei Zinnen mit Auronzo-Huette
  • 006 - 2. Tag - Start in den Dolomitenhoehenweg
  • 007 - Dolomitenhoehenweg an der Langalm
  • 008 - Drei Zinnen Huette

 

Der zweite Bergtag führt uns links um die Drei Zinnen herum, vorbei an der Langalm, und weiter zur Drei-Zinnen-Hütte auf 2.438 Metern. Das Wahrzeichen der Dolomiten, die Drei Zinnen, ist erst auf der Nordseite des Gebirgsmassives in voller Pracht zu bewundern. Mit dem Innerkofler Klettersteig steigen wir durch einige Stollen des 1. Weltkrieges, die zwischen 1915 – 1918 angelegt wurden, auf den 2.619 Meter hohen Paternkofel.

 

Die Watzmänner auf dem Paternkofel, 2619 m

  

Nach der Gipfelrast klettern wir wieder ein Stück ab, um auf den De Luca Klettersteig zu gelangen. Dieser führt über die Gamsscharte zum Büllelejoch und weiter zur Büllelejoch Hütte auf 2.528 m, dem zweiten Tagesziel.

Die Büllelejoch Hütte in den Sextener Dolomiten

 

Gesamtdauer der Tagesetappe 7 Std.

 

Der dritte Tag in den Sextener Dolomiten beginnt mit der Besteigung der Oberbachernspitze, ein 2.667 Meter hoher Aussichtsberg allererster Güte. Nach dem Gipfelabstieg geht es weiter über das Sandebühljoch und die Zwölferscharte, vorbei am mächtigen 3.011 Meter hohen Zwölferkofel, zur Forca De L‘ Agnello, ein Joch auf 2.431 Metern. Am Zwölferkofel müssen wir einen Umweg einlegen und einige Höhenmeter abgesteigen, da der ursprüngliche Weg, eine Altschneepassage, nicht begehbar ist.

 

Auf dem Weg zur Forca la Maria

 

Vom Joch führt der Weg dann über einen neu errichteten Klettersteig mit zwei Hängebrücken und einigen ausgesetzten Stellen zur Forca la Maria, 2.408 m. Von dort kann man schon das nächste Etappenziel, die 2.297 Meter hoch gelegene Carducci Hütte sehen, die wir nach weiteren 30 Minuten erreichen.

Die Carducci-Hütte kommt in Sicht


Der Hüttenwirt hatte wohl einen schlechten Tag erwischt. Er ignoriert uns total, nur beim Abkassieren steht er in der ersten Reihe (HP 64 € - Bier 0,4 l – 5,00 €!!).

 

Gesamtdauer der Tagesetappe: 7 Std.

 

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