Rund um die Drei Zinnen

 

Bildergallerie

 

  • 001 - 1. Tag - Start am Misurinasee
  • 002 - Bergkameraden am Col de Varda
  • 003 - Forca Misurina - Einstieg in eine Kletterpassage
  • 004 - Im Klettersteig Ferrata Bonacossa
  • 005 - Drei Zinnen mit Auronzo-Huette
  • 006 - 2. Tag - Start in den Dolomitenhoehenweg
  • 007 - Dolomitenhoehenweg an der Langalm
  • 008 - Drei Zinnen Huette

Der vierte Tag bringt mit dem Alpinisteig ein weiteres Highlight der Tour. Ein alter Kriegssteig, der eine Reihe von exponierten Stellen zu bieten hat. Er führt am Inneren Loch vorbei zur berühmten Spada, einer mächtigen Felsspalte, die es zu durchsteigen gilt.

 

Der Verlauf des Alpinisteiges am Äußeren Loch

 

Weiter geleitet uns der Alpinisteig durch das Äußere Loch. am Elferkofel vorbei bis zur Elferscharte auf 2.650 m. An der Scharte beginnt ein beschwerlicher Abstieg. In einem wilden Zickzackmarsch geht es durch ein übles Geröllfeld überaus steil bergab zur Rotwandwiesenhütte auf 1.900 Metern, dem letzten Übernachtungsziel der Kletterroute durch die Sextener Dolomiten.

 

Sonnenuntergang an der Rotwandwiesenhütte, 1.900 m

 

Gesamtdauer der Tagesetappe: 5:30 Std.

 

Der fünfte und letzte Tag an den Drei Zinnen, ist mit über 8 Stunden gleichzeitig auch der längste. Er führt über den Rotwandklettersteig zum Gipfel der Sextener Rotwand, 2.936 m und erneut an alten, verfallenen Stellungsbauten des 1. Weltkrieges vorbei.

 

Bergkameraden auf der Sextener Rotwand, 2.936 m

 

Der Abstieg von der Rotwand erfolgt über den Zandonella Klettersteig (C/D). Eine gut gesicherte Ferrata, die allerdings einige knifflige D-Stellen aufweist. Nach dem Durchklettern der Steiganlage geht es durch ein unangenehmes Geröllfeld weiter bergab. 1.300 m sind jetzt im Abstieg noch zu bewältigen. Dann erreichen wir den Kreuzbergpass. Von dort bringt uns der Bus wieder zurück zu unserem Hotel Croda Rossa in Schluderbach.

Gesamtdauer der letzten Bergetappe: 8:30 Std.

 

Die Watzmänner beim Tourabschluss in Toblach

 
Abschließend bleibt festzuhalten, dass wir in einer der grandiosesten Bergwelten des Alpenraumes unterwegs waren. Die große Anstrengung bei der Klettertour durch die Drei Zinnen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Tour leistete wieder einmal unser langjähriger Bergführer Christian Treimer.

 

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