Osteifel - Winterwanderung Traumpfad Förstersteig

Art:

Rundwanderung

Länge:

16 km

Wanderregion:

Osteifel

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001 - Start in den Foerstersteig am Schloss Buerresheim
  • 002 - Die Nette ist zugefroren
  • 003 - Schloss Buerresheim vom Foerstersteig
  • 004 - Steilanstieg zum Schaelkopf
  • 005 - Die Orschaft Nitztal vom Foerstersteig
  • 006 - Unterwegs im winterlichen Foerstersteig
  • 007 - Traumhafte Fernsichten vom Scheidskopf bei Kuerrenberg
  • 008 - Auf dem Foerstersteig im Eiterbachtal

Eine aussichtsreiche winterliche Runde im Nitz- und Nettetal

 

Auf einer Länge von 16 Kilometern führt diese herrliche Traumpfadroute durch die waldreiche Landschaft der Osteifel. Der Weg zeichnet sich aus durch tolle Panoramablicke in die Täler von Nitz und Nette, auf die Hochflächen der Osteifel, die Stadt Mayen und natürlich auf Schloss Bürresheim. Meist werden einsame Waldwege und naturbelassene Pfade begangen. Das Streckenprofil ist eine kleine konditionelle Herausforderung, beinhaltet es doch einige stramme Auf- und Abstiege, die besonders im Winter bei hoher Schneelage überaus Schweiß treibend sein können.

 

Unterwegs im tief verschneiten Förstersteig

 

Vom Schlossparkplatz im Nettetal startet die Bergkameradschaft in diese tolle Tour und wandert entlang der Landstraße zum historischen Gasthaus Hammesmühle. Hier überschreitet die Gruppe die stark vereiste und fast zugefrorene Nette und folgt einem nach rechts abbiegenden und sanft ansteigenden breiten Waldweg in den Hang hinein.


Die zugefrorene Nette an der Hammesmühle

 

Schon bald können wir Schloss Bürresheim von der Rückseite bewundern. Sehr imposant ragt die Anlage mit ihren zahlreichen Türmen und Zinnen auf einem Felsensporn am Zusammenfluss von Nitz und Nette aus dem Tal auf. Im 12. Jahrhundert erbaut, gehört Schloss Bürresheim neben Burg Eltz und Burg Lissingen zu den wenigen mittelalterlichen Befestigungen, die niemals erobert oder zerstört wurden.

Schloss Bürresheim vom Förstersteig

 

Auch die Umbrüche des 17. und 18. Jahrhunderts überstand Schloss Bürresheim schadlos. Die verborgene Lage im Grenzgebiet zwischen Kurköln und Kurtrier führte dazu, dass die Erzbistümer die Geschichte des Schlosses maßgeblich mitbestimmten. So ist Schloss Bürresheim eine der schönsten und am besten erhaltenen Burgen Deutschlands

Du bist nicht angemeldet. Logge Dich bitte ein, um Kommentare abzugeben.

Eifel-Berichte

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok