Moselsteig-Seitensprung Borjer Ortsbachpädche

Art:

Rundwanderung

Länge:

9 km

Wanderregion:

Hunsrück - Moseltal

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

  • 001 - Burg Bischofstein am gegenueber liegenden Moselufer
  • 002 - Im Baybachtal
  • 003 - Mit Felsen gesaeumte Pfade im Baybachtal
  • 004 - Im Baybachtal verharrt die Natur noch in der Winterstarre
  • 005 - Auf dem Borjer Ortsbachpaedche am Forellenhofweiher
  • 006 - Durch Hohen Tann m Ortsbachtal
  • 007 - An der Schutzhuette Waldesruh im Ortsbachtal
  • 008 - Steiler Anstieg zur Zwergenhuette

 

Ein lohnender Seitensprung vom Moselsteig ins Baybachtal

 

Das "Borjer Ortsbachpädche", auf hochdeutsch "Burgener Ortsbachpfad", ist ein Seitensprung des Moselsteiges. Die nur neun Kilometer lange, abwechslungsreiche Runde hat ihren Start- und Zielpunkt im Moselort Burgen. Das idyllische untere Baybachtal, die einsamen Hunsrückhöhen und die herrlichen Fernsichten begeistern jeden Wanderer, der abseits des Moselsteiges diesen Teil des Rheinischen-Schiefergebirges näher kennen lernen will. Urige Waldpfade, breite Forst- und Wiesenwege und ein strammer, lang anhaltender Anstieg sind Bestandteil der Streckenführung, die mehrere Möglichkeiten zur Rast beinhaltet.

Felsen gesäumte Uferpfade im Baybachtal

  

Vom Marktplatz in Burgen folgen die Watzmänner der Beschilderung auf asphaltiertem Grund entlang einer Kreisstraße in das Baybachtal hinein. Hinter dem Hotel Schmausemühle queren die Bergkameraden die Straße und überschreiten auf einem kleinen Steg den rauschenden Baybach. Sogleich nimmt uns die urwüchsige Natur des Baybachtales gefangen. Auf den nächsten zwei Kilometern geht es entgegen der Fließrichtung auf schmalen Uferpfaden meist direkt am Gewässer entlang und sanft bergauf.

Im wilden Baybachtal

 

Schroffe Felsen säumen den Weg und der Baybach zeigt sich auch in seinem Unterlauf recht wild. Kleine Stromschnellen und Verwirbelungen zeigen an, dass es sich um einen Wildbach handelt, der in der Nähe des Örtchens Hausbay auf dem Hunsrück entspringt und nach 30 Kilometern bei Burgen in die Mosel mündet. Auf seinem Weg dorthin hat der Baybach eine enge Schlucht in das Schiefergestein gegraben, die man im Volksmund als Grand-Canyon des Hunsrücks bezeichnet und in der gleich vier Traumschleifen für uneingeschränkten Wandergenuss sorgen.

 

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