Gauablickklettersteig


Bildergallerie

  • 001 - An der Bergstation der Golmerbahn
  • 002 - Blick von der Golm ins Montafon nach Schruns
  • 003 - Auf dem Latschaetzer Hoehenweg
  • 004 - Auf dem Latschaetzer Hoehenweg zur Lindauer Huette
  • 005 - Gauertal mit Zuweg Klettersteig und Sulzfluh
  • 006 - Auf dem Latschaetzer Hoehenweg
  • 007 - Auf dem Latschaetzer Hoehenweg
  • 008 - Zuweg und Klettersteig
Eine mittelschwere Kletterei auf der Nordseite der Sulzfluh

 

Die Herbst-Bergtour führte uns vom 30.09.2016 - 02.10.2016 nach Schruns im Montafon. Startpunkt war in Latschau an der Golmerbahn, mit der wir bis zum Bergrestaurant hochfuhren. Bei strahlendem Sonnenschein und herrlicher Aussicht, ließen wir es uns nicht nehmen, dort eine Rast einzulegen.

An der Bergstation der Golmerbahn

  

Gut gestärkt wanderten wir weiter über den Latschätzer Höhenweg zu unserem ersten Übernachtungsziel, der Lindauer Hütte auf 1.744 m. Eine, auch durch Radfahrer, gut besuchte und gastfreundliche DAV-Hütte.

Ankunft an der Lindauer Hütte

 

Nach einem zünftigen Hüttenabend ging es am nächsten Morgen los in Richtung Klettersteig. Nach 30 Minuten erreichten wir die Wegmarkierung an der Tramosa auf 1.684 m.

 

Wegweiser am Knotenpunkt Tramosa

  

Hier begann der 1 ½ stündige Aufstieg von 500 hm bis zum Einstieg des Klettersteiges. Zunächst fing es flach an, dann steil weiter über Klammern zum Eingang der Gauahöhle. Hier schalteten wir die Stirnlampen an, da es dort, wie in Höhlen üblich, sehr finster ist.

 

Am Eingang der Gauablickhöhle

 

Zunächst ging es seilgesichert bergan, bis ein dünnes Orientierungsseil den Weg abwärts leitete. Ausgangs der 350 m langen Höhle führte der Steig nach links weiter hoch.

Am Ausgang der Gauablickhöhle

 

Nach einigen senkrechten Passagen erreichten wir das Ende der Ferrata auf 2.460 Metern. Von dort verlief der Weg unspektakulär bis zur Sulzfluh (2.818 m). Hier genossen wir eine Rundumsicht, die bis zu den 3000er der Silvretta reichte.

Auf dem Gipfel der Sulzfluh, 2.818 m

 

Nach ausgiebiger Gipfelrast stiegen wir ab zur Tilisunahütte, dem zweiten Übernachtungsziel der Tour. Sie liegt auf einer Seehöhe von 2.208 Metern. Am nächsten Morgen erfolgte der Abstieg über Schwarze Scharte, Bilkengrat und Lindauer Hütte wieder zurück zu unserem Parkplatz an der Golmerbahn.

 

An der Tilisunahütte

 

Der Gauablickklettersteig ist zwar nicht sehr lang, verlangt aber mehrmals einiges an Armkraft. Für die gesamte Ferrata, ab Lindauer Hütte bis Tilisunahütte, benötigten wir ca. 7 Std., inkl. großzügiger Pausen.

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