Stahlberg-Schleife bei Bacharach

Art:

Rundwanderung

Länge:

13 km

Wanderregion:

Rheintal - Hunsrück

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start in die Stahlbergschleife im Malerwinkel von Bacharach
  • 002 - Blick von der Stahlbergschleife auf den Postenturm
  • 003 - Erste Rheinblicke von der Stahlbergschleife
  • 004 - An der Burg Stahleck
  • 005 - Schmale Hangpfade in der Stahlbergschleife
  • 006 - Die Ortschaft Steeg von der Stahlbergschleife
  • 007 - Erster Blick auf die Ruine Stahlberg
  • 008 - Felsen gesauemte Wege in der Stahlbergschleife

 

Imposanter Abstecher vom Rheinburgenweg zur Ruine Stahlberg

 

Die Stahlbergschleife, eine 13 Kilometer lange Rundwanderung am rechtsrheinischen Rheinburgenweg, führt uns von Bacharach in ein schluchtartiges Seitental des Hunsrücks hinein und schließlich zur Burgruine Stahlberg hinauf. Sehr abwechslungsreich läuft die Route dabei auf schmalen Pfaden und breiten Forst- und Weinbergwegen herrliche Aussichtspunkte an. Eine begehbare Schieferhöhle, das mittelalterliche Ruinengelände der Burg Stahlberg und herausragende Tiefblicke ins Rheintal sind die Highlights dieser schönen Runde im Mittelrheintal.

Blick von der Stahlbergschleife auf Bacharach

  

Wir parken am gebührenpflichtigen Parkplatz an der Rheinpromenade von Bacharach, unterschreiten die B 9 mittels einer Fußgängerunterführung und durchwandern das historische Rheinstädtchen auf der Blücherstraße. Am Steeger Tor biegen die Bergkameraden leicht links schwenkend in den Malerwinkel ein. Entlang des Münzbaches, mit seinen winzigen Brücken und Steganlagen, treffen wir dann auf den Startpunkt der Stahlbergschleife.

Im Malerwinkel von Bacharach

 

Auf einem schmalen Bergpfad geht es über hölzerne Tritte und in zahlreichen Windungen überaus steil bergan zu Burg Stahleck hinauf. Die Höhenburg im Mittelrheintal wurde wahrscheinlich ausgangs des 11. Jahrhunderts errichtet, war ein kurkölnisches Lehen und befand sich auch eine Zeit lang im Besitz der Wittelsbacher. Die im Jahre 1689 durch Sprengungen stark beschädigte Burg kann leider nicht besichtigt werden, befindet sich doch heute in dem Gemäuer eine Jugendherberge.

An der Burg Stahleck

 

Allerdings erfreuen uns erste Rheinblicke, als wir von Burg Stahleck auf schmalen Pfaden weiter in den Hang hinein steigen. Wenig später geht es auf breiten Forstwegen an einem Wildgatter mit Rot- und Damwildbeständen vorbei. Mehrmals genießen wir dabei die schönen Aussichten auf die Ortschaft Steeg.

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