Hocheifel - Traumpfad Bergheidenweg

Art:

Rundwanderung

Länge:

11 km

Wanderregion:

Hocheifel

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

 


  • 001 - Start in den Bergheidenweg am Rassberg
  • 002 - Berkameradschaft im Bergheidenweg am Rassberg
  • 003 - Im Wacholderschutzgebiet Adenauer-Park
  • 004 - Im Wacholderschutzgebiet Adenauer-Park
  • 005 - Blick auf die Hohe Acht vom Menke-Park
  • 006 - Im Wacholderschutzgebiet Menke-Park
  • 007 - Im Wacholderschutzgebiet Menke-Park
  • 008 - Wegezeichen des Traumpfades Bergheidenweg

Spannende Runde durch die Wacholderheiden der Osteifel

 

Der Traumpfad Bergheidenweg thematisiert die Wacholderheiden der Osteifel in besonderem Maße. Gleich drei ausgedehnte Heidegebiete werden auf der nur 11 Kilometer langen Runde durchwandert und können ausgiebig in Augenschein genommen werden. In einem ständigen Auf und Ab führt uns die Route meist auf breiten Wald- und Wiesenwegen, selten auf schmalen Pfaden, durch die Osteifel und in die kargen, renaturierten Wacholderschutzgebiete hinein, die ihresgleichen suchen. Herrliche Fernsichten von den Eifelhöhen und zwei verträumte Bachtäler bereichern den Traumpfad noch zusätzlich und tragen zu einem herausragenden Wandererlebnis erheblich bei.

 

Herrliche Fernsichten auf die Hohe Acht vom Menke-Park

 

Am Parkplatz der Wintersportanlage in Arft starten wir in die Traumpfadrunde und entschließen uns, den Bergheidenweg entgegen der empfohlenen Richtung zu begehen. Statt der Routenbeschilderung zum Wacholderschutzgebiet Heidbüchel zu folgen, umrunden wir also zunächst der Raßberg, auf dem sich ein unschöner Sendemast befindet, der zu einer militärischen Anlage gehört. Rund um das eingefriedete und nicht zugängliche Areal machen sich unzählige Wacholderbüsche breit und abgestorbene Bäume recken ihr verdorrendes Geäst in den Himmel. Der gesamte Hügel ist bedeckt mit Magergras und Heidekraut, also eine typische Heidelandschaft.


Im Wacholderschutzgebiet Rassberg

 

Auf einem breiten Wanderweg durchstreifen die Watzmänner die schöne Wacholderheide, passieren das Adenauerdenkmal und überqueren sodann die Landstraße die nach Langenfeld führt. Nach einer kurzen Waldpassage betritt die 8köpfige Gruppe den Menke-Park. Das nun folgende Wacholderschutzgebiet ist benannt nach Dr. Heinrich Menke, einem Biologielehrer aus Koblenz, der sich um den Erhalt der Wacholderheiden der Osteifel im vorigen Jahrhundert verdient gemacht hat. Zur Erhaltung dieser einzigartigen Naturlandschaft hat man die gesamte Fläche gerodet und nur einzeln stehende, uralte Kiefern und natürlich die Wacholderbüsche stehen lassen.


Im Wacholderschutzgebiet Menke-Park

 

Die Traumpfadroute windet sich durch das gesamte Gelände und gestattet dabei herrliche Fernsichten hinüber zur Hohen Acht, die sich als landschaftsprägender Bergkegel am Horizont erhebt. Mit ihren 747 Höhenmetern ist sie der höchste Berg der Eifel. Auch die Kelberger Vulkaneifel, mit dem Hochkelberg weit im Südwesten ist vom Menke-Park gut einzusehen.

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