Wäller-Tour Bärenkopp

Art:

Rundwanderung

Länge:

12 km

Wanderregion:

Rheinischer Westerwald

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Westerwald

 

Bildergallerie

 


  • 001 - Start am Wiedufer in Waldbreitbach
  • 002 - Unterwegs in der Waeller-Tour Baerenkopp
  • 003 - Blick von der Waeller-Tour auf Waldbreitbach
  • 004 - Schmale Pfade in der Waeller-Tour Baerenkopp
  • 005 - Die Wied wird ueberschritten
  • 006 - Die Wied am Campingplatz Wiedhof
  • 007 - Schmale Waldpfade fuehren in die Wiedhaenge hinein
  • 008 - Der ehemalige Judenfriedhof von Waldbreitbach

Auf schmalen Pfaden mit herrlichen Weitsichten durch den
Westerwald

 

Die im Jahre 2015 eröffnete Wäller-Tour Bärenkopp im Wiedtal bei Waldbreitbach begeistert durch ihre natürliche Vielfalt und ihre überaus abwechslungsreiche Streckenführung bei einem sehr hohen Pfadanteil. Während der erste Teil der Route überwiegend durch den lichten Forst läuft, führt der zweite Teil der Strecke über die aussichtsreichen Westerwaldhöhen hinweg. Auch geschichtlich hat die Route einiges zu bieten. Entlang der Strecke erzählen mehrere Info-Tafeln viel Wissenswertes aus der Region rund um Waldbreitbach aus vergangenen Zeiten. Herausragendes Highlight der zwölf Kilometer langen Runde sind ohne Zweifel die grandiosen Panoramablicke vom Bärenkoppfelsen, dem Namensgeber dieser Wäller-Tour.

 

Gipfelkreuz auf dem Bärenkopp

 

Wir beginnen die zwölf Kilometer lange Runde am Krippenmuseum in Waldbreitbach, steht doch hier, direkt am Ufer der Wied, ein kostenfreier Wanderparkplatz zur Verfügung. Ausgangs der Bebauung führt uns die Wäller-Tour mit dem Westerwaldsteig steil in den Hang hinein. Scharf nach rechts schwenkend verlassen wir allerdings schon nach kurzer Zeit den Fernwanderweg und folgen der Beschilderung der Wäller-Tour in den Wiedhang hinein.


Schmale Pfade geleiten uns durch den steilen Wiedhang

 

Hoch über dem Fluss, der immer wieder durch die belaubten Gehölze glitzert, geht es in ständigem Auf und Ab auf schmalen Waldpfaden und wurzligen Steigen durch den frühlingshaften Forst. Auch Waldbreitbach ist kurz noch einmal zu sehen, bevor die Gruppe nach etwa zwei Kilometern zum Campingplatz Wiedhof gelangt.

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