Osteifel - Vulkan- und Panoramaweg

Art:

Rundwanderung

Länge:

15 km

Wanderregion:

Osteifel - Brohltal

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start im Kurpark Brohtlalaue Ost
  • 002 - Der Brohlbach wird ueberschritten
  • 003 - Mineralwassersprung in der Brohltalaue Ost
  • 004 - Schmale Steige fuehren durch den steilen Hang
  • 005 - Entlang der Route ragen Trasswaende auf
  • 006 - An den begehbaren Trasshoehlen im Brohltal
  • 007 - In den Trasshoehlen im Brohltal
  • 008 - Im Steilanstieg zum Teufelsberg

 

Auf aussichtsreichen Pfaden und Steigen rund um Burgbrohl

  

Wer das untere Brohltal in all seinen Facetten kennen lernen möchte, der sollte diese abwechslungsreiche Landschaft in der Osteifel mit dem Vulkan- und Panoramaweg Burgbrohl erwandern. Ein hoher Pfadanteil, felsige Steige und aussichtsreiche Wiesenwege gehören zum Streckenprofil. Die 15 Kilometer lange Runde führt den Wanderer zu geologischen Besonderheiten in der Region und bietet darüber hinaus herrliche Aus- und Einblicke in die Landschaft des unteren Brohltals rund um Burgbrohl. Zu verdanken ist diese tolle Route der Initiative von Werner Müller und seinen fleißigen Helfern, die das Wanderkonzept erarbeitet und hervorragend umgesetzt haben.

 

An den begehbaren Trasshöhlen im Brohltal

 

Die Wehrer Watzmänner beginnen die Tour im neu gestalteten Kurpark Brohltalaue Ost. Hier stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Gleich zu Beginn wird der Brohlbach mittels einer futuristisch gestalteten Holzbrücke überschritten. Wir wandern am eisenhaltigen Mineralwassersprung vorbei und folgen dann einem idyllischen Waldweg talabwärts am Brohlbach entlang, der sich schon bald zu einer schmalen Pfadspur verjüngt.

Schmale Pfade führen am Brohlbach entlang

 

Im lichten Laubwald des Lummerfeldes ragen rechter Hand Basaltfelsen auf, die mit dem Ausbruch des Lacher-See-Vulkans und dem damit verbundenen Lavastrom in Verbindung gebracht werden. Kurz darauf fällt die Route ziemlich steil ab und läuft nach einigen Windungen an gewaltigen Trasswänden vorbei, die nahezu lotrecht in den Himmel wachsen.

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