Traumschleife Rheingold

Art:

Rundwanderung

Länge:

11 km

Wanderregion:

Mittelrheintal

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Hunsrück - Naheland


Bildergallerie

 

  • 001 - Start auf dem Wanderparkplatz im Patelsbachtal
  • 002 - Auf der Traumschleife Rheingold bei Holzfeld
  • 003 - Blick vom Wingertsberg ins Rheintal
  • 004 - Schmale Waldpfade fuehren ueber die Rheinhoehen
  • 005 - Rheinpanorama vom Wilpertskopf
  • 006 - Unterwegs in der Traumschleife Rheingold
  • 007 - Die Ausblicke ins Rheintal sind atemberaubend schoen
  • 008 - An der Wanderhuette Europakuppel

Rheinromantik pur im Weltkulturerbe Mittelrheintal

 

Wer einen Hauch Rheinromantik schnuppern möchte, sollte die Traumschleife Rheingold erwandern, hat doch der Dichter Friedrich Schlegel den Zauber des oberen Mittelrheintales wie folgt beschrieben: "Das Tal wird immer enger, die Felsen schroffer und die Gegend wilder. Hier ist der Rhein am schönsten!". In der Tat werden auf der elf Kilometer langen Runde auf engstem Raum unzählige Tiefblicke ins Mittelrheintal geboten, die ihresgleichen suchen.

 

Panoramablick vom Bocksberg ins Rheintal und auf Hirzenach

 

Hinzu kommt eine Streckenführung, die zu großen Teilen auf schmalen Pfaden und felsigen Steigen entlang der Rheinkante verläuft, aber auch in die Ausläufer der Hunsrücks hinein führt und fast an jeder Ecke ein Fotomotiv bereit hält. In einem ständigen Auf und Ab sind mehrere stramme Anstiege zu meistern, die dem Traumschleifenwanderer einiges abverlangen und konditionell, auch bei der Kürze der Wanderdistanz, nicht zu unterschätzen sind


Felsige Steige in der Traumschleife Rheingold

 

Ausgangspunkt dieser tollen Runde ist der Wanderparkplatz im Patelsbachtal zwischen den Ortschaften Rheinbay und Holzfeld. Schmale Pfade und Wiesenwege führen uns vom Eingangsportal der Traumschleife zum Aussichtspunkt Kalkofen hinüber, der mit herrlichen Weitblicke bis in den Taunus hinein aufwartet. Hier wurde, wie der Name sagt, schon im 17. Jahrhundert Kalk gebrannt, der als Bindemittel für Mörtel Verwendung fand. Die Route läuft sodann durch Waldparzellen und Streuobstwiesen an der Ortschaft Holzfeld vorbei zum Wingertsberg hinüber.

Herrliche Ausblicke ins Rheintal vom Wingertsberg

 

Ein traumhaftes Rheintalpanorama wartet hier auf die Watzmänner. Der Blick fällt ins enge, von schroffen Felsen und steil abfallenden Hängen begrenzte Mittelrheintal, auf das linksrheinische Hirzenach und die rechtsrheinische Ortschaft Kestert. In den steilen Hanglagen des Wingertsberges wurde im 18. Jahrhundert noch Wein angebaut. Inzwischen hat die Natur das Gelände zurück erobert. Buschwerk und Wald bedecken heute den Wingertsberg.

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