Schluchtensteig 2. Etappe Wutachmühle - Lenzkirch

Art:

Streckenwanderung

Länge:

26 km

Wanderregion:

Südschwarzwald

Schwierigkeitsgrad:

schwer

Bewertung:
Schwarzwald

 

Bildergallerie

 


  • 001 - Start in die 2. Etappe an der Wutachmuehle
  • 002 - In der Wutachschlucht
  • 003 - Holzstege fuehren ueber die Wutach hinweg
  • 004 - Ein gigantischer Felssturz in der Wutachschlucht
  • 005 - Bergkameraden in der Wutachschlucht
  • 006 - In der Wutachschlucht
  • 007 - In der Wutachschlucht
  • 008 - Lotrechte Felswaende in der Wutachschlucht

 

Auf felsigen Steigen durch das Naturwunder Wutachschlucht

 

Auf der 2. Etappe des Fernwanderweges macht der Schluchtensteig seinem Namen alle Ehre. Felsige Steige führen durch die wild zerklüftete Wutachschlucht, eine der letzten ursprünglichen Wildwasserlandschaften Mitteleuropas. Aber auch die anschließende Haslachschlucht steht der Erstgenannten in nichts nach und zeigt sich bei einer urwaldähnlichen Vegetation ebenfalls ausgesprochen wild und unzugänglich. Die Streckenführung des Schluchtensteiges lässt dabei keine Wünsche offen. Felsige Steige und weiche Uferpfade führen teilweise direkt am Wasser entlang oder steigen über Leitern in die schroffen Felswände hinein, die rechts und links des Wildbaches aufragen. Auf hölzernen Stegen wird der Fluss mehrmals überquert.

 

Wilde Steige in der Wutachschlucht

 

Allerdings weist die Route mit ihren Geländer bewehrten Teilabschnitten in der engen Schlucht fast alpinen Charakter auf. Höhenangst ist daher Fehl am Platze. Trittsicherheit und gutes Schuhwerk sind hingegen unabdingbare Voraussetzungen, um diesen Teilabschnitt des Schluchtensteiges gefahrlos zu begehen. Bei regennasser Witterung sollten Wanderstöcke mitgeführt werden.


In der Wutachschlucht

 

An der Wutachmühle starten die Watzmänner in die 2. Etappe des Fernwanderweges. Mit dem Bühlerweg geht es durch den schattigen Forst in die Wutachschlucht hinein. Das eben noch breite Wutachtal verengt sich hinter der Gauchachmündung immer mehr und die steilen Hänge rücken links und rechts des Bachlaufes dichter an das Gewässer heran. Die Route verjüngt sich schon bald vom breiten Uferweg zu einem schmalen Felsenpfad, der direkt an der Wutach entlang läuft.

Felsige Steige führen in die enge Wutachschlucht hinein

 

Wenig später ist ein gigantischer Felssturz zu bewundern, der mittels zweier Behelfsbrücken, die über die Wutach führen, umgangen werden muss. Die enge Schlucht zeigt sich jetzt ausgesprochen wild und zerklüftet. So ragen zur Linken bis zu 80 Meter hohe Felsen auf und eine überaus üppige Vegetation begleitet den munter plätschernden Wildbach.

 

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