Hocheifel - Jodokusweg bei Langenfeld

Art:

Rundwanderung

Länge:

14 km

Wanderregion:

Hocheifel

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

  • 001- Im Jodokusweg
  • 002 - Jodokusweg - Im Tal des Achter Baches
  • 003 - Jodokusweg - Jodokusbrunnen
  • 004 - Jodokusweg _ Wallfahrtskapelle St. Jost
  • 005 - Jodukusweg - Pilgerstab Jakobsweg
  • 006 - Jodokusweg - Im Nitztal
  • 007 - Jodokusweg - Landgasthof Bendisberg
  • 008 - Jodokusweg - Im Nitztal


Auf dem Weg nach St. Jost passieren die Bergkameraden den Jodokusbrunnen. Das köstlich kühle Nass hat Trinkwasserqualität und soll bei Augenleiden Linderung verschaffen. Schließlich gelangt man nach St. Jost, dem Wallfahrtsort mit der Kapelle zum Heiligen Jodokus. Einen Besuch des spätgotischen Kirchleins aus dem 15. Jahrhundert sollte man nicht unterlassen. Besonders das Innere der Wallfahrtskapelle ist sehenswert. Auffallend und von besonderer Charakteristik ist der barocke Altar.
 

Die Jodokuskapelle im Wallfahrtsort St. Jost

 

In der Nähe von St. Jost weist ein Wegweiser zum Landgasthof Bendisberg talabwärts in das Nitztal hinein. Nur einige hundert Meter von der Kapelle entfernt trifft der durstige Wanderer auf das ehemalige Bergwerk, welches zu einem Landgasthof umgebaut wurde. Hier wurden noch bis weit in das vorige Jahrhundert hinein Eisenerze und Buntmetalle gefördert. Heute hat man es zu einem Besucherbergwerk umgewidmet. Der Stolleneingang befindet sich allerdings in halber Hanghöhe oberhalb des Landgasthofes.


Am Landgasthof Bendisberg

 

Um dem Jodokusweg weiter zu folgen, kehren die Watzmänner nach kräftiger Stärkung von der Grube Bendisberg wieder zu dem Wallfahrtsort zurück. Von hier aus führt der Weg nun talaufwärts in das Nitztal hinein. Auch hier befindet sich der Jodokusweg-Wanderer auf einem alten Pilgerpfad. An der Abzweigung nach Welschenbach treffen die Bergkameraden auf die Jodokussäule mit Motiven der Stationen, welche die Pilger der Pfarrei Baar auf dem Weg nach St. Jost zurücklegen. Scharf rechts schwenkend folgt der Jodokusweg jetzt dem Welschenbach talaufwärts.

Durch das Welschenbachtal auf dem Jodokusweg


Im Ortskern von Niederwelschenbach führt die Route über einen asphaltierten Wirtschaftsweg bergan nach Acht. Auf dem Gebirgsrücken zwischen den beiden Orten zeigt sich die Landschaft im typischen Eifelpanorama mit einzelnen Wachholderbüschen und sturmzerzausten Nadelgehölzen. In Acht geht es an der Hubertuskapelle erneut in das Tal des Achter Baches hinein. Der Pilgerweg folgt dem Gewässer auch diesmal in Fließrichtung. Nach etwa einem Kilometer zweigt der Jodokusweg nach links ab. Durch ein kleines Seitental ständig aufwärts schreitend, gelangen die Wanderer zum Ausgangspunkt nach Langenfeld zurück. Hier endet die erlebnisreiche Runde.

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