Hiwweltour Bismarckturm

Art:

Rundwanderung

Länge:

11 km

Wanderregion:

Rheinhessen

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start in die Hiwweltour am Bismarckturm
  • 002 - Blick von der Hiwwelour auf Ingelheim
  • 003 - Das Wegezeichen der Hiwweltouren
  • 004 - An der Gagahuette
  • 005 - Blick von der Gagahuette auf Gau-Algesheim
  • 006 - Auf der Hiwweltour bei Gau-Algesheim
  • 007 - Auf der Hiwweltour am Welzbach
  • 008 - Holzsteg ueber den Welzbach
 

Zwischen Gartengrundstücken und Weinbergen folgen wird der Beschilderung entlang der Bebauung sanft ansteigend in die Weinberge hinein. Die Reben schmücken sich im Hochsommer bereits mit reifen Früchten. Die Watzmänner können der Versuchung nicht widerstehen und kosten ein wenig von den wohlschmeckenden Burgundertrauben.

 

In den Weingärten von Gau-Algesheim

 

Rechts schwenkend verlässt die Hiwweltour dann die Wingerte und läuft in das Welzbachtal hinein, wo einst mehrere Mühlen die Kraft des Wassers nutzten. Entlang des munter plätschernden Gewässers geht es durch die Bachauen und an einem Damwildgehege vorbei. Mehrmals überschreiten wir den Welzbach und verlassen dann in Höhe der Ortschaft Appenheim den Talgrund. Erneut steigt die Route an der Hassemermühle vorbei  in die Weinberge des Westerberges hinein und gestattet herrliche Aussichten in die Rheinebene und auf den Weinort Appenheim.

 

Blick auf den Weinort Appenheim

 

In mittlerer Hanglage geht es dann ebenen Fußes mit herrlichem Blick auf Laurenzi-, Jakobs- und Rochusberg durch die Weingärten zurück in Richtung Rheintal. Schließlich läuft die Hiwweltour auf schmalen Pfadspuren in Heckengelände hinein und steigt dann über Treppenstufen an der Michelskautquelle vorbei zum Gau-Algesheimer Kopf hinauf.

Über Treppenstufen geht es hinauf zum Gau-Algesheimer Kopf

 

Auf der Anhöhe  lohnt ein 100 Meter langer Abstecher zu den so genannten Salamanderlöchern, in denen sich regelmäßig Regenwasser sammelt  weil undurchlässige Bodenschichten das Versickern verhindern. Die Pfützen sind dann Lebensraum für mehrere Molch- und Libellenarten. Auf dem bewaldeten Plateau fühlen sich auch seltene Pflanzen wie Küchenschelle und Sumpfschwertlilie heimisch.

 

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