Hiwweltour Bismarckturm

Art:

Rundwanderung

Länge:

11 km

Wanderregion:

Rheinhessen

Schwierigkeitsgrad:

leicht

Bewertung:
Hunsrück - Naheland

 

Bildergallerie

 

  • 001 - Start in die Hiwweltour am Bismarckturm
  • 002 - Blick von der Hiwwelour auf Ingelheim
  • 003 - Das Wegezeichen der Hiwweltouren
  • 004 - An der Gagahuette
  • 005 - Blick von der Gagahuette auf Gau-Algesheim
  • 006 - Auf der Hiwweltour bei Gau-Algesheim
  • 007 - Auf der Hiwweltour am Welzbach
  • 008 - Holzsteg ueber den Welzbach

 

Auf dem Gau-Algesheimer Kopf gefällt die Routenführung der Hiwweltour in besonderem Maße. Schmale Waldpfade laufen über Waldlichtungen, durch urwaldähnliches Heckengelände und sonnigen Niederwald. Mehrmals werden dabei Aussichtspunkte angelaufen, die herrliche Weitblicke über die hügelige Landschaft gestatten.

 

Blick in das Land der 1000 Hügel

 

Schließlich tritt die Hiwweltour auf eine weitläufige Freifläche hinaus und läuft dann geradewegs zum Bismarckturm hinüber. Im Jahre 1912 wurde das 31 Meter hohe Gemäuer eingeweiht, zu dessen Aussichtsplattform 124 Stufen hinauf führen. Der Rundumblick von der Galerie beeindruckt die Watzmänner über alle Maßen. Während uns Ingelheim und Gau-Algesheim zu Füßen liegen, schweift der Blick über den ganzen Rheingau bis hinüber zum Taunuskamm mit dem weit entfernten Feldberg.

Traumhafte Fernsichten vom Bismarckturm

 

Aber auch das Binger Loch, das Niederwalddenkmal und der Rüdesheimer Berg sind von dieser hohen Warte gut auszumachen. Es gibt wohl in Rheinhessen nur wenige Stellen, die ein solch gigantisches Panorama  über den Rheingau zu bieten haben. Zudem bilden die Fernsichten vom Bismarckturm ein wohl gelungenes Ausstiegsszenario aus der schönen Hiwweltour rund um den Gau-Algesheimer Kopf.

 

Herrliche Fernsichten vom Bismarckturm

 

 

Zusammenfassende Bemerkungen der Bergkameradschaft:

 

Die Hiwweltour Bismarckturm weiß in erster Linie durch ihre herrlichen Ausblicke über den Rheingau zu gefallen. Aber auch die abwechslungsreiche Streckenführung bleibt ohne Zweifel in guter Erinnerung. Hervorragend ausgeschildert und mit einer ausreichenden Zahl an Ruhebänken und Waldliegen versehen, gibt es an der Route nichts auszusetzen oder zu bemängeln. Leider hat die Zeit nicht mehr gereicht, um am Anschluss an die Rundwanderung das Freigehege mit den bengalischen Tigern in Augenschein zu nehmen. Der Bismarckturm soll von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr in den Sommermonaten ganztägig geöffnet sein. Bei unserer Startankunft um 10:00 Uhr war er allerdings noch verschlossen. So haben wir das imposante Gemäuer erst nach der Wanderung bestiegen, was ja auch nicht weiter schlimm ist.

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