Moselsteig 23. Etappe Kobern-Gondorf - Winningen

Art:

Streckenwanderung

Länge:

15 km

Wanderregion:

Moseleifel - Moselsteig

Schwierigkeitsgrad:

schwer

Bewertung:
Eifel

 

Bildergallerie

 


  • 001 - Start auf dem Marktplatz von Kobern-Gondorf
  • 002 - Blick auf Kobern-Gondorf beim Aufstieg zur Niederburg
  • 003 - Mittels einer Leiter ueberwinden wir die Burgmauer
  • 004 - Am Burgtor der Niederburg
  • 005 - Im Ruinengelaende der Niederburg
  • 006 - Blick auf Kobern-Gondorf von der Niederburg
  • 007 - Bergkameraden beim Aufstieg zur Oberburg
  • 008 - An der Matthiaskapelle auf dem Gelaende der Oberburg
 

Nachdem wie Watzmänner von der Oberburg das neblige Moseltal und die uns zu Füßen liegende Niederburg eine Weile in Augenschein genommen haben, folgen die Wanderer dem Moselsteig in den Wald hinein. Sanft abwärts wandernd begleitet uns auf diesem Teilabschnitt der Traumpfad Koberner Burgpanorama. Während zur linken oftmals zerklüftete Felsbastionen aufragen, fällt das Gelände zur rechten steil ins Hohensteiner Bachtal ab.

 

Auf dem Weg ins Hohensteiner Bachtal

 

Kurz hinter dem Guidoborn, einer kleinen Mineralwasserquelle, wird im Talgrund der Hohensteiner Bach überschritten. Die Route des Moselsteigs wechselt hier scharf rechts schwenkend die Talseite. Der Traumpfad hingegen läuft geradeaus zu den Maifeldhöhen hinauf. Kurze Zeit geht es auf asphaltiertem Grund noch leicht bergab. Dann führt auch der Moselsteig mit dem Tatzelwurmweg recht steil in die Flanke des Rosenberges hinein.

Die Watzmänner steigen zum Rosenberg hinauf

 

Durch niedere Eichenholzbestände geht es zu einer Felsenkanzel hinauf. Vom Aussichtspunkt auf dem Rosenberg schweift der Blick ins Moseltal und auf Kobern-Gondorf. Die an hellen Tagen sicherlich fantastischen Ausblicke werden durch die Novembernebel leider stark beeinträchtigt. Trotzdem wird hier oben ausgiebig Wanderrast gehalten, bevor der Moselsteig nach einem weiteren kurzen Anstieg in die freie Feldflur hinaus läuft. Eine Weile wandern die Bergkameraden über die brettebenen Maifeldhöhen hinweg. Dann fällt die Route auf breiten Waldwegen ins Belltal ab. Hier trifft der Moselsteig interessanter Weise auf den RheinBurgenWeg, mit dem es jenseits des Tales sogleich stramm bergauf geht.

Moselsteig und RheinBurgenWeg führen überaus steil bergan

 

Der anfangs noch breite Waldweg verjüngt sich schon bald zu einem schmalen Steig, der in engen Serpentinen und über alte Weinbergtreppen überaus steil bergauf führt. Hier sind ohne Zweifel Trittsicherheit und festes Schuhwerk erforderlich, um diese Passage über geröllartiges Schiefergestein sicher zu durchsteigen.

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