Druidensteig Niederdreisbach - Daaden

Art:

Streckenwanderung

Länge:

20 km

Wanderregion:

Westerwald - Druidensteig

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Bewertung:
Westerwald

 

Bildergallerie

 

  • 001 - In der Zuwegung zum Druidensteig bei Niederdreisbach
  • 002 - Kleine Wildbaeche werden gequert
  • 003 - Auf dem Druidensteig an der Hexeneiche
  • 004 - Unterwegs im Druidensteig
  • 005 - Auf dem Druidensteig am Hasselichskopf
  • 006 - Auf dem Druidensteig am Elkenrother Weiher
  • 007 Am Elkenrother Weiher
  • 008 - Oedflaeche am Elkenrother Weiher
 

Auf der Anhöhe durchwandert die Gruppe einen Ortsteil von Niederdreisbach und steigt dann auf breiten Waldwegen zum so genannten "Paradiesapfel" hinauf, einer weitläufigen Freifläche. Hier folgen wir dem Wegweiser nach Elkenroth und treten erneut in den Wald hinein. Der Schutzbach und der Strothbach werden gequert, die aufgrund der anhaltenden Regenfälle der letzten Tage recht viel Wasser führen.

 

Der Strothbach am Druidensteig führt sehr viel Wasser

 

Kurz darauf treffen die Bergkameraden auf die Hauptroute des Druidensteigs. An der nunmehr schwarzweißen, unverlaufbar angebrachten Beschilderung ist bis zum Zielort Daaden nichts auszusetzen. Es geht an der uralten Hexeneiche vorbei und dann hinauf zum Hasselichskopf. Hier soll sich ein sehenswerter ehemaliger Steinbruch befinden, an dem wir (mangels ausreichender Hinweise?) offensichtlich vorbei gelaufen sind.

 

Auf dem Druidensteig am Hasselichskopf

 

Jetzt im Januar sieht die Landschaft nicht nur am Hasselichskopf wenig einladend aus. Es überwiegen die Brauntöne und das unbelaubte Geäst des Niederwaldes verstärkt noch den etwas trostlosen Eindruck. Sanft abfallend geht es dann von der lang gezogenen Bergkuppe hinunter nach Elkenroth.

Am Elkenrother Weiher

 

Wir streifen Elkenroth am Ortsrand und wandern durch das Weidenbruch zum Elkenrother Weiher hinüber. Das Gewässer wird vom Elbbach gespeist, der in der Nähe von Elkenroth entspringt. Der kleine See wurde im 15. Jahrhundert künstlich aufgestaut und ist als einzigster von ehemals sechs Weihern bis in die Neuzeit erhalten geblieben. Er dient heute der Fischzucht und dem Angelsport.

 

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