Hochtour in den Ötztaler Alpen

 

Bildergallerie

 

  • 001 Start in Vent
  • 002 Rast oberhalb von Obergurgl
  • 003 Aufstieg zum Ramolhaus
  • 004 Das Ramolhaus kommt in Sicht
  • 005 Kurze Rast vor dem Gurglerferner
  • 006 Werner mit dem Gurglerferner
  • 007 Logenplatz am Ramolhaus
  • 007a Am Ramolhaus

 

Die dritte Etappe begann bei Sonnenaufgang und war der längste Tag. Sie führte zunächst zur Similaunhütte auf 3.019 m.

 

Aufstieg zur Similaunhütte

  

Von der Alpenvereinshütte stiegen wir über den ausgeaperten, nur mit wenigen gut sichtbaren Spalten bestückten Niederjochferner weiter bergan.

Der Gipfel des Similaun kommt in Sichtweite

 

Schließlich bestiegen wir die höchste Erhebung der diesjährigen Bergtour, den Similaun (3.606 m).

 

Auf dem Gipfel des Similaun, 3.606 m

 

Der Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg zurück zur Similaunhütte.  Nach einer Rast stiegen wir auf zur Ötzi-Fundstelle.

Das Ötzi-Denkmal am Tilsenjoch

 

Dem 1991 gefundenen „Mannes vom Similaun“ hat man am Tilsenjoch (3.210 m) ein Denkmal gesetzt. Von dort ging es, über das Hauslabjoch (3.279 m) und den Hochjochferner, zum dritten Etappenziel dem Hochjoch-Hospiz (2.412 m).

Auf dem Weg zum Hochjoch-Hospiz

 

Mit 12 Stunden, 1.600 hm im Aufstieg und 1.700 hm im Abstieg, war es eine überaus anstrengende Bergetappe.

 

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