Hochtour in den Ötztaler Alpen

 

Bildergallerie

 

  • 001 Start in Vent
  • 002 Rast oberhalb von Obergurgl
  • 003 Aufstieg zum Ramolhaus
  • 004 Das Ramolhaus kommt in Sicht
  • 005 Kurze Rast vor dem Gurglerferner
  • 006 Werner mit dem Gurglerferner
  • 007 Logenplatz am Ramolhaus
  • 007a Am Ramolhaus

Da sich das Wetter am nächsten Morgen zunehmend verschlechterte, wurde die ursprünglich geplante Route über die höchst gelegene DAV-Hütte, dem Brandenburger Haus (3.277 m) und die Besteigung des Fluchtkogels (3.500 m), fallen gelassen. Stattdessen ging es hinauf zur Mittleren Guslarspitze (3.128 m).

 

Auf der Mittleren Guslarspitze

 

Auf direktem Weg, ständig die grandiose Berg- und Gletscherwelt im Blick, stiegen wir dann hinunter zur Vernagthütte (2.768 m). Die Hütte erreichte unsere 8köpfige Bergsteigergruppe gerade noch rechtzeitig, bevor es am Nachmittag anfing zu regnen.

 

Die Vernagthütte ist nicht mehr weit

 

Den für den fünften und letzten Tag der Ötztaler-Hochtour geplanten Aufstieg zur Wildspitze (3.770 m) mussten wir aufgegeben, da die anhaltend schlechte Wetterlage dies leider nicht zuließ.

Es blieb uns nur übrig abzusteigen. Der Weg führte zu den Rofenhöfen (2.000 m), kurz vor Vent. Rofen ist die höchst gelegene, ständig bewohnte Ortschaft Österreichs. Hier kehrten wir im Bergasthof Rofenhof ein und erlebten einen überaus gastfreundlichen Wirt. Überall hingen unsere nassen Regensachen auf den Stühlen herum. Damit sie schneller trocknen konnten, drehte er sogar die Heizkörper an.

Die 27. Bergtour ließen wir dort mit einem Umtrunk und einem Kaiserschmarrn zünftig ausklingen.

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